Das papierlose Büro war vor Jahren ein großer Traum in vielen Unternehmen. Analysen ergaben, dass Unternehmen mit der Vermeidung von Ausdrucken eine ganze Stange Geld einsparen könnten. Die Kosten für Druckerpapier, Tinte oder Toner und auch die Stromkosten sollten gesenkt werden. Die Mitarbeiter sollten mit dem Einsatz von modernen Dokumentenmanagement-Systemen dazu bewegt werden die Drucker seltener zu benutzen.

Trotz dieses lobenswerten Vorhabens ist der Papierverbrauch in den letzten Jahren stetig angestiegen und Experten gehen davon aus, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird. Der Grund ist schlicht weg, dass die Mitarbeiter einfach alles mögliche Ausdrucken, da es nur noch einen Knopfdruck benötigt, um das am Computer zu sehende Bild auch in Papierform zu erhalten. Als es früher noch Schreibmaschinen gab, wurde sich mehrmals überlegt, ob man ein Dokument noch einmal abtippen möchte. Dies ist allerdings heute Geschichte und somit steigt der Papierverbrauch auch in Zukunft weiter an.
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Als ich angefangen habe über meinen, mittlerweile erfolgreich absolvierten, Fotokurs zu schreiben habe ich zuerst meine Kamera, die Pentax K-m, vorgestellt. Im zweiten Teil konnte ich dann benötigtes Zubehör für den erfolgreichen Start in die Welt der Fotografie erläutern. Bevor ich im übernächsten Teil erste Bilder zeige, die im Lauf des Fotokurses entstanden sind, möchte ich in diesem Beitrag mit diversen Begriffen aufräumen und erklären, was beispielsweise unter der Blende, der Belichtungszeit, dem ISO-Wert und zu verstehen ist. Im nächsten Teil geht es dann um verschiedene Einstellungen bei meiner Kamera, die direkt mit den unten stehenden Begriffen in Zusammenhang stehen. Oftmals ähneln sich diese Einstellmöglichkeiten bei vielen Kameras unterschiedlicher Hersteller und eine generelle Beschreibung kann sehr hilfreich sein.

Blende

Als Blende wird eine Vorrichtung an Kameras verstanden, mit der der Lichtdurchlass durch das Objektiv verändert werden kann. Der Fotograf kann mit den Einstellungsmöglichkeiten entscheiden, ob eine kleine oder große Blende gewählt wird. Damit wird entschieden, ob der Bildsensor oder der Film stark oder gering belichtet wird. Was für viele Anfänger verwirrend ist, ist die Tatsache, dass eine größere Blendenzahl eine kleinere Blendenöffnung und damit weniger einfallendes Licht bedeutet.

Belichtungszeit

Bei der Betätigung des Auslösers wird bei Spiegelreflexkameras der Spiegel [weiterlesen…]

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Rezept: Das perfekte Steak

von Torben am 8. Januar 2010

in Ernährung

Männer lieben Fleisch – und besonders lieben wir das Steak. Vielerorts geht man in ein Steak-House, bestellt ein herrliches Rinderfilet und genießt dieses ab dem ersten Bissen. Oftmals fragt man sich danach, wie man solch ein Steak zu Hause preisgünstiger zubereiten kann. Es gibt unzählige Kochrezepte und jedes dieser verspricht die optimale Zubereitung des Fleisches auf eine andere Art und Weise.

Leider sind die Rezepte häufig kaum zu gebrauchen. Ich habe z.B. mein Steak einmal von beiden Seiten angebraten und – nach Rezeptvorgabe – in den Ofen geschoben. Heraus kam ein wirklich rohes Stück Fleisch, welches nicht gerade eine Delikatesse war. Meiner Meinung nach sind drei Dinge für das perfekte Steak entscheidend:

  • qualitativ hochwertiges Fleisch,
  • die richtige Zubereitung,
  • und das richtige Werkzeug.

Ob man einen Ofen benutzt oder nicht, spielt meiner Meinung nach nicht solch eine große Rolle. Man sollte eher darauf achten, welche Pfanne und welches Fett benutzt wird.

Letztendlich bin ich zu der folgenden – goldenen und für mich richtigen – Lösung gekommen. [weiterlesen…]

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marzipan_zucker_plaetzchenHier in Hamburg liegt schon seit Tagen Schnee und die Chancen auf weiße Weihnachten liegt bei 50%. Die erste Vorraussetzung, um in Weihnachtsstimmung zu kommen ist also vorhanden. Jetzt fehlt nur noch Weihnachtsmusik, warmer Tee oder Kakao und der Geruch von Zimt und Vanille. Um diese Vorraussetzungen ebenfalls zu erfüllen, können z.B. Plätzchen gebacken werden. Die CD mit Weihnachtsmusik von letztem Jahr wird fix gesucht und in den CD-Spieler eingelegt.

So ähnlich erging es mir am Wochenende als ich nach Jahren mal wieder Plätzchen gebacken habe. Herausgekommen sind Marzipan-Zucker-Plätzchen, die recht lecker sind und auch bei Freunden gut angekommen (besonders die Plätzchen mit Zimt & Zucker sind beliebt).
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Es vergeht seit Monaten kein Tag, an dem die Schweinegrippe nicht thematisiert wird. Ohne die Ernsthaftigkeit dieser Viruserkrankung herunterzuspielen, so möchte ich doch meinen Unmut über den medialen Umgang mit der Schweinegrippe, wobei ich diese Bezeichnung echt ätzend finde, kundtun.

Ich selber habe mich noch nicht angesteckt, kenne jedoch Menschen die diese Grippe überstanden haben. Nach meinen empirischen Beobachtungen eines Erkrankten zu Folge, glich der Verlauf doch dem der saisonalen Grippe, was mich zunächst etwas überrascht hat. Hieß es denn nicht kurz nach Import des Virus nach Deutschland, dass es in der Heftigkeit und Schwere seines Gleichen suche? Dies mag auch für die allseits genannten Risikogruppen zutreffen. Aber: Wir, der gemeine, nicht-chronischkranke, nicht-schwangere und nicht-alte Pöbel, so möchte ich behaupten, sind in der Lage diese Grippe auszusitzen.
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Nachdem ich im ersten Teil zum Fotokurs meine Kamera vorgestellt habe, soll es in diesem Teil um das nötige Equipment gehen. Generell finde ich es beim Kauf einer Kamera sinnvoll auf den jeweiligen Akkutypen zu achten. Bei meiner Pentax K-m beispielsweise werden 4 AA-Batterien verwendet. Dies hat z.B. den Vorteil, dass ich im Notfall ganz einfach die Batterien austauschen und weiter fotografieren kann.

Bei herstellerabhängigen Formaten muss ich entweder eine Pause zum Laden des Akkus einlegen oder aber ich benötige einen zweiten Akku, den ich im Notfall einsetzen kann. Normalerweise sind herstellerabhängige Akkus jedoch viel teurer als normale AA-Batterien. Zudem können AA-Akkus beispielsweise teilweise in 15 Minuten geladen werden und [weiterlesen…]

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Als ich letztes Jahr in New York war durfte ich auch das weltbekannte Museum of Modern Km_front_bwArt (MoMA) besuchen. Eigentlich interessiere ich mich nicht wirklich für Kunst. Vieles, wie die Fettecke, haben für mich wenig mit Kreativität und Kunst zu tun. Jedoch habe auch ich einen künstlerischen Bereich für mich entdeckt: die Fotografie.

Zu meinem Diplom in diesem Jahr habe ich eine digitale Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Das Handbuch ist wirklich hilfreich und es stehen bereits viele Kniffe dort schwarz auf weiß geschrieben. Allerdings [weiterlesen…]

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So wie ich haben gestern viele Menschen mit völliger Fassungslosigkeit eine Reportage auf ARD mit dem Titel „Heilung unerwünscht- wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ verfolgt. Es wurde über die Salbe Regividerm berichtet, die bei chronischen Beschwerden der Haut von Neurodermitikern und Psoriasis-Patienten Abhilfe leisten soll.

Regividerm – das Wundermittel gegen Neurodermitis?

Das Rezept wurde bereits vor 20 Jahren von einem deutschen Mediziner entwickelt. Bei diversen Tests und Studien erwies sich Regividerm als äußerst wirksam gegen Symptome und Beschwerden bei Neurodermitis und Psoriasis und ist zudem noch nebenwirkungsfrei, ganz im Gegensatz zu cortisonhaltigen Präparaten. Also: Ein Traum und Hoffnungsschimmer für alle Betroffenen und Leidenden!
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Ich habe heute gelernt, dass die handelsübliche Weinflasche mit ihrem Fassungsvermögen von 0,75 Liter seit 1977 EU-Norm ist. Ich frage mich aber, warum es keine Weinflasche mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Liter gibt? Stattdessen kann ich im Supermarkt 0,2 Liter Flaschen kaufen. Die kleinen Flaschen lohnen sich preislich häufig aber gar nicht und so greift man doch zur 0,75 Liter Flasche.

Wenn ein Abendessen zu zweit ansteht, darf es ja gerne auch einmal eine 0,75 Liter Flasche sein. Trotzdem wäre eine kleinere Flasche à 0,5 Liter wirklich praktisch. Man könnte diese zu einem Abendessen servieren, bei dem man danach eben nicht schon kleinere Auswirkungen des Alkoholgenusses spüren möchte. Im Restaurant gibt es doch den Hauswein auch meistens in einer Karaffe à 0,5 oder 1 Liter. [weiterlesen…]

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Männermagazine sind doch was Feines. Liest man doch zahlreiche Seiten über die neuesten Fitness-Tricks, gleichzeitig über die perfekte Ernährung oder man sieht Autos und halb nackte Frauen oder viel zu galamen_cover.jpgüberteuerte Klamotten, die sich der Durchschnittsleser eh nicht leisten kann. Kurz gesagt, jedes Magazin behandelt die Themen für die sich Männer interessieren, oftmals sind diese aber etwas unrealistisch dargestellt. Nicht jeder Mann wird durch das neue Blitztraining aussehen, wie das Model auf dem Cover und wieder andere haben von all den Tipps eh schon die Hälfte ausprobiert und keiner hat auch nur eine kleine Verbesserung nach sich gezogen.

GalaMEN – Gala was? Kenn ich nicht!

Der Verlag Gruner + Jahr, welcher z.B. die Men’s Health herausgibt, versucht es nun mit gleich drei neuen Männermagazinen im Oktober am Kiosk. [weiterlesen…]

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