Was unterscheidet eigentlich gute Filme von schlechten Filmen? Diese auf den ersten Blick einfache Frage kann auf unterschiedlichste Art und Weise beantwortet werden. Gute Filme möchte man sich ansehen, schlechte eher weniger. Für mich ist ein guter Film beispielsweise ein Film bei dem ich nach dem Kino noch über die Handlung nachdenken und mit meinen Kinobegleitern diskutieren kann. Ein guter Film ist aber auch, wenn ich am nächsten Tag aufwache und immer noch an diesen Film denken muss. Ein guter Film ist außerdem, wenn man vergisst, dass man im Kino sitzt. Ein guter Film ist einer, der den Horizont des Zuschauers erweitern kann. Diese Liste von wirklich subjektiven Wertschätzungen lässt sich vermutlich unendlich weiter fortführen.

Für mich ist der Film Der Ghostwriter ein Film, der in einige der oben genannten Kategorien fällt. Ich war gestern Nachmittag im Kino und habe mir den Film von Roman Polanski angeguckt. Nach den ersten Minuten hat mich der Film bereits in seinen Bann gezogen – ich habe vergessen, das ich im Kino sitze und auch nach dem Kino habe ich eifrig über diesen Film diskutiert. Das ich heute noch über den Film nachgedacht habe, merkt man wohl daran, dass ich gerade diesen Artikel verfasse.

Nun trifft auf Der Ghostwriter ja vieles meiner anfangs erwähnten Liste für gute Filme zu. Fangen wir doch erst einmal damit an: Worum geht es eigentlich? [weiterlesen…]

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Der Großvater von Werner Boote war Geschäftsführer eines Unternehmens in dem Plastik produziert wurde. Werner Boote selbst ist Regisseur des Films Plastic Planet und hat die letzten 10 Jahre damit verbracht, Infos für diesen Film zu sammeln.

Seit dem 25. Februar ist Plastic Planet bei uns im Kino zu sehen – aber worum geht es überhaupt? Der Film ist kein Hollywood-Blockbuster, der die Zuschauer mit technischen Raffinessen und Staraufgebot in die Kinos locken soll. Vielmehr steckt hinter dem Titel eine Nachricht. Der Trailer beginnt mit dem Text Wenn Sie diesen Film gesehen haben werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.

Tatsächlich ist fast jedes Getränk, dass wir im Supermarkt kaufen in einer Plastikflasche abgefüllt. Schließlich ist die Last auf dem Weg nach Hause auch deutlich geringer als wären all die Flaschen aus Glas. Aber kann das Gesund sein? Man geht teilweise davon aus, dass Plastikflaschen nicht bei über 40 Grad gelagert werden sollen, da dann Substanzen in den Inhalt übergehen können. Schaut man sich einmal an, wo Getränkeläden oder private Haushalte ihre Getränke teilweise im Sommer lagern kann einem schon ganz anders werden.
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logo_wmDie FIFA Weltmeisterschaft im Fußball findet alle vier Jahre statt und der Weltmeister wird unter den 32 vorher qualifizierten Mannschaften ermittelt. Vor vier Jahren fand die WM in Deutschland statt, die Menschen feierten gemeinsam, das so genannte Public-Viewing wurde berühmt und sorgte für eine unglaubliche Stimmung unter allen Zuschauern. Menschen aus aller Welt trafen sich auf den öffentlichen Plätzen, um ihre Mannschaften anzufeuern. Und was durfte ich zu dieser Zeit machen? Richtig, für die Uni lernen. Die WM 2006 fiel genau in den Zeitraum eines meiner aufwendigsten Semester. Das war natürlich ein unglaublich tolles Erlebnis für mich.

Dieses Jahr wiederholt sich das Ereignis auf einem anderen Kontinent – in einem anderen Land. Südafrika wurde auserwählt, um die FIFA Weltmeisterschaft auszutragen. Viel wurde über Südafrika diskutiert: Wie ist die Sicherheitslage? In welchem Zustand sind die sportlichen Anlagen? Dies sind nur zwei Fragen, die ständig wieder aufkommen und diskutiert werden. Südafrika hat darauf reagiert und zahlreiche Stadien modernisiert oder gar neu erschaffen. Was nach der Weltmeisterschaft mit diesen Stadien passiert ist teilweise noch nicht ganz geklärt. Viele Tickets sind bereits verkauft, ich habe mir keines gesichert und werde die WM am heimischen TV oder eben irgendwo auf einem öffentlichen Platz verbringen. Natürlich sollte der öffentliche Platz auch über eine Leinwand verfügen – das versteht sich ja von selbst.
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Das papierlose Büro war vor Jahren ein großer Traum in vielen Unternehmen. Analysen ergaben, dass Unternehmen mit der Vermeidung von Ausdrucken eine ganze Stange Geld einsparen könnten. Die Kosten für Druckerpapier, Tinte oder Toner und auch die Stromkosten sollten gesenkt werden. Die Mitarbeiter sollten mit dem Einsatz von modernen Dokumentenmanagement-Systemen dazu bewegt werden die Drucker seltener zu benutzen.

Trotz dieses lobenswerten Vorhabens ist der Papierverbrauch in den letzten Jahren stetig angestiegen und Experten gehen davon aus, dass dies auch in Zukunft der Fall sein wird. Der Grund ist schlicht weg, dass die Mitarbeiter einfach alles mögliche Ausdrucken, da es nur noch einen Knopfdruck benötigt, um das am Computer zu sehende Bild auch in Papierform zu erhalten. Als es früher noch Schreibmaschinen gab, wurde sich mehrmals überlegt, ob man ein Dokument noch einmal abtippen möchte. Dies ist allerdings heute Geschichte und somit steigt der Papierverbrauch auch in Zukunft weiter an.
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Als ich angefangen habe über meinen, mittlerweile erfolgreich absolvierten, Fotokurs zu schreiben habe ich zuerst meine Kamera, die Pentax K-m, vorgestellt. Im zweiten Teil konnte ich dann benötigtes Zubehör für den erfolgreichen Start in die Welt der Fotografie erläutern. Bevor ich im übernächsten Teil erste Bilder zeige, die im Lauf des Fotokurses entstanden sind, möchte ich in diesem Beitrag mit diversen Begriffen aufräumen und erklären, was beispielsweise unter der Blende, der Belichtungszeit, dem ISO-Wert und zu verstehen ist. Im nächsten Teil geht es dann um verschiedene Einstellungen bei meiner Kamera, die direkt mit den unten stehenden Begriffen in Zusammenhang stehen. Oftmals ähneln sich diese Einstellmöglichkeiten bei vielen Kameras unterschiedlicher Hersteller und eine generelle Beschreibung kann sehr hilfreich sein.

Blende

Als Blende wird eine Vorrichtung an Kameras verstanden, mit der der Lichtdurchlass durch das Objektiv verändert werden kann. Der Fotograf kann mit den Einstellungsmöglichkeiten entscheiden, ob eine kleine oder große Blende gewählt wird. Damit wird entschieden, ob der Bildsensor oder der Film stark oder gering belichtet wird. Was für viele Anfänger verwirrend ist, ist die Tatsache, dass eine größere Blendenzahl eine kleinere Blendenöffnung und damit weniger einfallendes Licht bedeutet.

Belichtungszeit

Bei der Betätigung des Auslösers wird bei Spiegelreflexkameras der Spiegel [weiterlesen…]

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Rezept: Das perfekte Steak

von Torben am 8. Januar 2010

in Ernährung

Männer lieben Fleisch – und besonders lieben wir das Steak. Vielerorts geht man in ein Steak-House, bestellt ein herrliches Rinderfilet und genießt dieses ab dem ersten Bissen. Oftmals fragt man sich danach, wie man solch ein Steak zu Hause preisgünstiger zubereiten kann. Es gibt unzählige Kochrezepte und jedes dieser verspricht die optimale Zubereitung des Fleisches auf eine andere Art und Weise.

Leider sind die Rezepte häufig kaum zu gebrauchen. Ich habe z.B. mein Steak einmal von beiden Seiten angebraten und – nach Rezeptvorgabe – in den Ofen geschoben. Heraus kam ein wirklich rohes Stück Fleisch, welches nicht gerade eine Delikatesse war. Meiner Meinung nach sind drei Dinge für das perfekte Steak entscheidend:

  • qualitativ hochwertiges Fleisch,
  • die richtige Zubereitung,
  • und das richtige Werkzeug.

Ob man einen Ofen benutzt oder nicht, spielt meiner Meinung nach nicht solch eine große Rolle. Man sollte eher darauf achten, welche Pfanne und welches Fett benutzt wird.

Letztendlich bin ich zu der folgenden – goldenen und für mich richtigen – Lösung gekommen. [weiterlesen…]

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marzipan_zucker_plaetzchenHier in Hamburg liegt schon seit Tagen Schnee und die Chancen auf weiße Weihnachten liegt bei 50%. Die erste Vorraussetzung, um in Weihnachtsstimmung zu kommen ist also vorhanden. Jetzt fehlt nur noch Weihnachtsmusik, warmer Tee oder Kakao und der Geruch von Zimt und Vanille. Um diese Vorraussetzungen ebenfalls zu erfüllen, können z.B. Plätzchen gebacken werden. Die CD mit Weihnachtsmusik von letztem Jahr wird fix gesucht und in den CD-Spieler eingelegt.

So ähnlich erging es mir am Wochenende als ich nach Jahren mal wieder Plätzchen gebacken habe. Herausgekommen sind Marzipan-Zucker-Plätzchen, die recht lecker sind und auch bei Freunden gut angekommen (besonders die Plätzchen mit Zimt & Zucker sind beliebt).
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Es vergeht seit Monaten kein Tag, an dem die Schweinegrippe nicht thematisiert wird. Ohne die Ernsthaftigkeit dieser Viruserkrankung herunterzuspielen, so möchte ich doch meinen Unmut über den medialen Umgang mit der Schweinegrippe, wobei ich diese Bezeichnung echt ätzend finde, kundtun.

Ich selber habe mich noch nicht angesteckt, kenne jedoch Menschen die diese Grippe überstanden haben. Nach meinen empirischen Beobachtungen eines Erkrankten zu Folge, glich der Verlauf doch dem der saisonalen Grippe, was mich zunächst etwas überrascht hat. Hieß es denn nicht kurz nach Import des Virus nach Deutschland, dass es in der Heftigkeit und Schwere seines Gleichen suche? Dies mag auch für die allseits genannten Risikogruppen zutreffen. Aber: Wir, der gemeine, nicht-chronischkranke, nicht-schwangere und nicht-alte Pöbel, so möchte ich behaupten, sind in der Lage diese Grippe auszusitzen.
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Nachdem ich im ersten Teil zum Fotokurs meine Kamera vorgestellt habe, soll es in diesem Teil um das nötige Equipment gehen. Generell finde ich es beim Kauf einer Kamera sinnvoll auf den jeweiligen Akkutypen zu achten. Bei meiner Pentax K-m beispielsweise werden 4 AA-Batterien verwendet. Dies hat z.B. den Vorteil, dass ich im Notfall ganz einfach die Batterien austauschen und weiter fotografieren kann.

Bei herstellerabhängigen Formaten muss ich entweder eine Pause zum Laden des Akkus einlegen oder aber ich benötige einen zweiten Akku, den ich im Notfall einsetzen kann. Normalerweise sind herstellerabhängige Akkus jedoch viel teurer als normale AA-Batterien. Zudem können AA-Akkus beispielsweise teilweise in 15 Minuten geladen werden und [weiterlesen…]

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Als ich letztes Jahr in New York war durfte ich auch das weltbekannte Museum of Modern Km_front_bwArt (MoMA) besuchen. Eigentlich interessiere ich mich nicht wirklich für Kunst. Vieles, wie die Fettecke, haben für mich wenig mit Kreativität und Kunst zu tun. Jedoch habe auch ich einen künstlerischen Bereich für mich entdeckt: die Fotografie.

Zu meinem Diplom in diesem Jahr habe ich eine digitale Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Das Handbuch ist wirklich hilfreich und es stehen bereits viele Kniffe dort schwarz auf weiß geschrieben. Allerdings [weiterlesen…]

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