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	<title>Mein Lebensstil&#187; Literatur</title>
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	<description>Blog über Ernährung, Mode, Technik, Sport, Selbst- und Zeitmanagement und viele weitere Themen, die den Lebensstil verbessern können.</description>
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		<title>Der nervige Kundenservice von der FAZ</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einige hier sicher gelesen haben, durfte ich in den vergangenen drei Monaten meine Diplomarbeit schreiben und am Montag abgeben. Die t&#228;gliche Arbeit mit der wissenschaftlichen Ausarbeitung wurde doch zeitweise zu meinem Alltag und ich gew&#246;hnte mich dran. Um auf andere Gedanken zu kommen, habe ich mir in der Zeit die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p class="dropcap-first">Wie einige hier sicher gelesen haben, durfte ich in den vergangenen drei Monaten meine Diplomarbeit schreiben und am Montag abgeben. Die t&#228;gliche Arbeit mit der wissenschaftlichen Ausarbeitung wurde doch zeitweise zu meinem Alltag und ich gew&#246;hnte mich dran. Um auf andere Gedanken zu kommen, habe ich mir in der Zeit die <strong>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)</strong> als Miniabo bestellt. 8 Ausgaben f&#252;r 14,50 Euro, druckfrisch jeden Sonntag. Es ist ein <strong>fairer Preis</strong>, wenn man den Preis f&#252;r eine Zeitung à 2,90 Euro f&#252;r 8 Wochen gegenrechnet.</p>
<p>Ich glaube, die Idee in meiner Diplomarbeitszeit eine Sonntagszeitung zu bestellen, war nicht sonderlich intelligent. Der Plan, ich k&#246;nnte die Zeitung innerhalb einer Woche lesen, entpuppte sich als nicht besonders praktikabel. Also habe ich fristgerecht <strong>gek&#252;ndigt</strong>. </p>
<p>Gestern Nachmittag klingelte<span id="more-1176"></span> mein iPhone und ein Mitarbeiter der FAZ war am anderen Ende der Leitung. Er versicherte, dass er mir ein richtig gutes Angebot machen k&#246;nne. Erstens bekomme ich die FAS <strong>25% g&#252;nstiger</strong>, als am Kiosk, und ich k&#246;nnte jederzeit pausieren und die Lieferung z.B. f&#252;r 2 Wochen aussetzen lassen. Seine Idee war, dass ich somit unter 10 Euro monatliche Kosten komme. Toll, dann bekomme ich beispielsweise nur 2-3 Ausgaben im Monat, muss jede zweite Woche anrufen und die Lieferung aussetzen lassen und darf dann noch Artikel lesen, die evtl. nicht mehr aktuell sind.</p>
<p>Der gute Herr war ziemlich schwer <strong>abzuwimmeln</strong>. Selbst als ich gesagt habe, dass ich es zeitlich nicht schaffe und die Zeitung f&#252;r meine Anspr&#252;che einfach zu viel Informationen beinhaltet, lie&#223; er sich nicht aufhalten. Ich habe ihm dann erz&#228;hlt, dass ich noch Student bin und &#8211; falls ich ein Abo w&#252;nsche &#8211; eher das Studentenabo nehmen w&#252;rde. Dann sagte er mir, dass die Situation damit eine ganz andere w&#228;re &#8211; schlie&#223;lich ist das Studentenabo 50% g&#252;nstiger. Prima, das hat er gut erkannt.</p>
<p><strong>Warum verstehen die Verlage die Kunden nicht?</strong> Wenn ich ein Abo w&#252;nsche, schlie&#223;e ich eins ab. Wenn ich keins m&#246;chte, brauchen Sie mich auch nicht anrufen. In den Zeiten des Internets verbreiten sich Meldungen von <strong>nervenden</strong> Kundenbetreuern in einer unglaublichen Geschwindigkeit und schaden der Zeitung wahrscheinlich. Meiner Meinung nach sind solche Telefonanrufe f&#252;r die Zeitungen eher kontraproduktiv. Wenn jemandem die Zeitung wirklich wichtig ist, dann wird er sich selber um ein Abo bem&#252;hen. Ich bezweifle, dass viele Menschen am Telefon dann doch ein Abo abschlie&#223;en.</p>
<p>Ich f&#252;r meinen Teil werde in den letzten 2 Monaten meines Studentenlebens die <strong>Financial Times Deutschland</strong> abonnieren. Die hatte ich bereits f&#252;r ein Jahr abonniert und ich war rundum zufrieden. 5 Tage die Woche eine Zeitung, die nicht zu viele Informationen beinhaltet und ein sehr angenehmes Format hat. Die FAS ist meiner Meinung nach auch einfach zu unhandlich. Am Besten w&#228;re es, wenn ich mich damit auf den Fu&#223;boden lege, um die Zeitung zu lesen. Auch nicht praktikabel. Also, liebe FAS, &#228;ndert erstmal das Format, schafft die Kundenbetreuer ab und staucht die Informationen etwas zusammen. Vielleicht &#252;berlege ich es mir dann und werde euer Kunde.</p>
<p>P.S.: Eigentlich schuldet mir die FAZ noch zwei Ausgaben, denn der Zeitungsaustr&#228;ger hat zwei Exemplare einfach vor die Haust&#252;r gelegt und seltsamerweise ist die Zeitung somit zwei Mal nicht angekommen. Meine Reklamation war wohl ohne Erfolg. Danke.</p>
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		<title>Dan Brown &#8211; The Lost Symbol ab September 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino und Film]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Brown]]></category>

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		<description><![CDATA[Dan Brown wurde am 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire geboren und war Englischlehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Seine bekanntesten Romane sind Illuminati und Sakrileg (The DaVinci Code). Der Autor geh&#246;rt mit gerade einmal 5 ver&#246;ffentlichten B&#252;chern zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahrzehnte. 
Das Geheimnis seiner Werke besteht wohl darin, dass diese oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p class="dropcap-first">Dan Brown wurde am 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire geboren und war Englischlehrer, bevor er <img src="http://www.meinlebensstil.de/wp-content/uploads/2009/05/the_lost_symbol.jpg" alt="the_lost_symbol" title="the_lost_symbol" width="180" height="180" class="size-full wp-image-1099 right" />Schriftsteller wurde. Seine bekanntesten Romane sind Illuminati und Sakrileg (The DaVinci Code). Der Autor geh&#246;rt mit gerade einmal 5 ver&#246;ffentlichten B&#252;chern zu den <strong>erfolgreichsten Autoren</strong> der letzten Jahrzehnte. </p>
<p>Das Geheimnis seiner Werke besteht wohl darin, dass diese oftmals in einem Umfeld von Wissenschaft und Relegion spielen. Angereichert mit zahlreichen Fakten und in der Realit&#228;t vorhandenen Orten und Institutionen ist bei den Romanen von Dan Brown oftmals nicht auszumachen, ob es sich nun wirklich um Fiktion oder um wahre Begebenheiten handelt.</p>
<p><span id="more-1090"></span></p>
<p>Ich habe die vier von ihm erschienenen Thriller Meteor, Diabolus, Illuminati und Sakrileg gelesen und war schlicht weg beeindruckt. Besonders in Illuminati und Sakrileg ist sich der Leser nicht mehr sicher, ob alles was dem Charakter Robert Langdom begegnet Fiktion oder Wahrheit ist.</p>
<h3>Das erfolgreichste Buch aller Zeiten</h3>
<p>Sakrileg wurde von der katholischen Kirche <strong>heftig</strong> kritisiert, da Dan Brown in seinem Buch die Kirche mit einer Art Sekte vergleicht und die gesamte Szenerie an waren Orten abspielen l&#228;sst. In seinen B&#252;chern wird immer wieder betont, dass man die in Illuminati und Sakrileg geschilderten Orte und geheimen Zeichen nach wie vor heute in Rom und anderen St&#228;dten finden kann. Auch der Film Sakrileg ist meiner Meinung nach gut gelungen, erz&#228;hlt er doch im wesentlichen worum es in dem Buch geht und l&#228;sst nur weniges weg. Das Buch <em>The DaVinci Code</em> ist mit <strong>81 Millionen</strong> verkauften Exemplaren das am h&#228;ufigsten verkaufte Buch aller Zeiten.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.danbrown.com/" target="_blank">Internetseite</a> von Dan Brown hei&#223;t es dazu:</p>
<blockquote><p>The Da Vinci Code, published by Doubleday on March 18, 2003, spent 144 weeks on The New York Times Hardcover Fiction bestseller list, 54 of them at #1—the position at which it debuted. The novel has been translated into 51 languages.</p>
<p>The film of The Da Vinci Code was a #1 box office smash when it was released by Columbia Pictures in May 2006 with Ron Howard directing and Tom Hanks starring as Robert Langdon. Box office receipts were $758 million. The same team will release Angels and Demons theatrically worldwide on May 15, 2009.</p>
</blockquote>
<p>In den B&#252;chern Sakrileg und Illuminati spielt der Charakter Robert Langdon, Professor f&#252;r Kunstgeschichte mit dem Fachgebiet Symbolik an der Universit&#228;t Harvard, die Hauptrolle. seit dem 13. Mai ist Illuminati in unseren Kinos zu sehen. Ich werde mir den Film heute im Kino angucken und bin sehr gespannt, ob die Handlung dem Buch entspricht. Nachdem ich alle B&#252;cher von Dan Brown gelesen habe, wartete ich sehns&#252;chtig auf seinen n&#228;chsten Roman.</p>
<h3>The Lost Symbol</h3>
<p>Unter dem Decknamen <em>The Solomon Key</em> wurde dieser in den letzten Jahren entwickelt, angek&#252;ndigt und mehrmals verschoben. Am 15. September 2009 soll es diesmal soweit sein und das auf den Namen <em>The Lost Symbol</em> getaufte Werk wird in englischer Sprache ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Bislang ist lediglich bekannt, dass die Geschichte in <em>The Lost Symbol</em> von den <strong>Freimaurern</strong> in Washington D.C. handelt. Brown selbst besucht f&#252;r seine Recherche diese Orte, macht Fotos und recherchiert mit hohem Aufwand f&#252;r seine Werke. Insgesamt hat der Autor <strong>5 Jahre</strong> f&#252;r seinen neuen Roman recherchiert. The Lost Symbol wird mit einer Auflage von 5 Millionen Exemplaren an den Start geschickt. Wer es, wie ich, nicht abwarten kann, sollte sich das Buch bei <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/0385504225?ie=UTF8&#038;tag=meinlebede-21&#038;linkCode=am2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0385504225">Amazon vorbestellen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=meinlebede-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0385504225" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
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		<title>Amazon Kindle 2 &#8211; elektronische B&#252;cher unterwegs kaufen und lesen</title>
		<link>http://www.meinlebensstil.de/amazon-kindle-2-elektronische-buecher-unterwegs-kaufen-und-lesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[amazon kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese gerne B&#252;cher und Zeitschriften in Papierform und finde es nicht so angenehm B&#252;cher oder lange Artikel am Bildschirm zu lesen. Von vielen Menschen habe ich geh&#246;rt, dass sie gerne am Laptop oder PC lesen und damit auch keinerlei Probleme haben. Das Gef&#252;hl ein Buch in den H&#228;nden zu halten und die Seiten umzuschlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p class="dropcap-first">Ich lese gerne B&#252;cher und Zeitschriften in Papierform und finde es nicht so angenehm B&#252;cher oder lange <img src="http://www.meinlebensstil.de/wp-content/uploads/2009/02/amazon_kindle_2-281x300.jpg" alt="amazon_kindle_2" title="amazon_kindle_2" width="200" height="213" class="size-medium wp-image-913 right" />Artikel am Bildschirm zu lesen. Von vielen Menschen habe ich geh&#246;rt, dass sie gerne am Laptop oder PC lesen und damit auch keinerlei Probleme haben. Das Gef&#252;hl ein Buch in den H&#228;nden zu halten und die Seiten umzuschlagen erzeugt aber auch den Eindruck, dass man voran kommt und in seiner Zeit etwas schafft. Doch was ist, wenn ich mehrere B&#252;cher <strong>parallel</strong> lese und je nach Stimmung entscheiden m&#246;chte, welches Buch ich zum jetzigen Zeitpunkt lesen m&#246;chte? Soll ich meine 5 B&#252;cher und 3 Zeitschriften den ganzen Tag mit mir rumschleppen? Wom&#246;glich trage ich dann st&#228;ndig B&#252;cher mit mir rum, die ich an dem Tag gar nicht gelesen habe.</p>
<p><span id="more-900"></span></p>
<h3>Die L&#246;sung: e-Books</h3>
<p>Mit einem Laptop k&#246;nnte ich doch ohne Probleme <strong>e-Books</strong> kaufen und lesen. Ist ein Laptop daf&#252;r aber evtl. zu gro&#223; und zu schwer? Reicht die Akkulaufzeit und ist evtl. die Handhabung nicht mit der einfachen Ergonomie eines Buches vergleichbar? Ich habe mich bereits im letzten Jahr mit diesem Thema auseinandergesetzt und wurde heute wieder darauf aufmerksam. Am Hamburger Hauptbahnhof wurde mir kostenlos eine Ausgabe der aktuellen Wirtschaftswoche in die Hand gedr&#252;ckt und dort habe ich einen Artikel &#252;ber e-Book Reader, speziell &#252;ber den Amazon Kindle gefunden.</p>
<h3>Was ist der Amazon Kindle?</h3>
<p>Nachdem der Gr&#252;nder von Amazon, Jeff Bezos es mit seiner Shoppingplattform geschafft hat, B&#252;cher an den Mann zu bringen ohne das dieser in der Buchhandlung einkaufen gehen muss, hat er sich dem n&#228;chsten Problem angenommen. Wie erschaffe ich ein f&#252;r die Augen lesefreundliches elektronisches Ger&#228;t auf dem ich B&#252;cher lesen kann? Herausgekommen ist der <strong>Amazon Kindle</strong>. Das Ger&#228;t kommt mit der Technik des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" target="_blank">elektronischen Papiers</a> daher und soll dadurch dem echten <a href="http://home.otto-tools.de/">Papier</a> sehr nachempfunden worden sein. Das Ger&#228;t besitzt keine Hintergrundbeleuchtung und soll auch bei <strong>direkter Sonnenbestrahlung</strong> gut lesbar sein. Und genau das ist auch schon ein gro&#223;er Unterschied zum normalen Laptop. Man soll eben nicht merken, dass man ein elektronisches Ger&#228;t in den H&#228;nden h&#228;lt. </p>
<p>Seit November 2007 vertreibt Amazon den Kindle in den USA. Vor wenigen Tagen wurde die neue Version &#8211; Amazon Kindle 2 &#8211; vorgestellt und wird noch in diesem Monat auf den Markt kommen. Der Kunde kann aus einem Angebot von 230.000 B&#252;chern w&#228;hlen, welche generell <strong>g&#252;nstiger</strong> sind als die normale Papierversion. Der Kindle 2 verf&#252;gt &#252;ber 2 GB Speicherplatz, welcher f&#252;r knapp 1500 B&#252;cher reicht. Der Nutzer kann die Schriftgr&#246;&#223;e der B&#252;cher seinen Vorstellungen nach anpassen und Kommentare zu bestimmten Textpassagen und B&#252;chern hinterlegen.</p>
<p><img src="http://www.meinlebensstil.de/wp-content/uploads/2009/02/earths-biggest-selection-450px_v251249388_.jpg" alt="amazon_kindle" title="amazon_kindle" width="450" height="230" class="size-full wp-image-908 center" /></p>
<h3>Synchronisation ohne den Computer</h3>
<p>Doch wie kommen die B&#252;cher auf den Kindle? Das Ger&#228;t benutzt f&#252;r die Synchronisation <strong>keinen</strong> Computer mehr. In den USA ist der Kindle im Mobilfunknetz von dem dortigen Anbieter integriert und kommuniziert dar&#252;ber von allen m&#246;glichen Orten mit den Amazon Servern &#8211; f&#252;r den Nutzer ist die Daten&#252;bertragung &#252;brigens kostenlos. Somit kann der Nutzer des Kindle von <strong>&#252;berall</strong> auf den Amazon Shop zugreifen und sich in k&#252;rzester Zeit ein neues Buch kaufen &#8211; vorausgesetzt er besitzt ein Amazon-Kundenkonto mit hinterlegter Kreditkartennummer. Es gibt bereits auch <strong>Zeitungsabonnements</strong> in den USA, bei denen der Nutzer z.B. jeden Morgen die aktuelle Ausgabe der <em>New York Times</em> auf seinem Kindle lesen kann. Neben B&#252;chern gibt es eben auch Zeitungen und Magazine, die direkt auf das Ger&#228;t geladen werden. Regelm&#228;&#223;ig wird der Inhalt des Kindle auch mit dem Amazon-Kundenkonto synchronisiert. Im Falle eines Verlustes des Ger&#228;ts, hat der Nutzer also nur den finanziellen Schaden zu ertragen. Die B&#252;cher kann er sich nach einem Kauf immer wieder herunterladen. Die B&#252;cher sind jedoch auch mit einem Digital Rights Management ausgestattet, wodurch eine einfache Weitergabe unterbunden wird. Jedoch soll man mehrere Kindles miteinander synchronisieren k&#246;nnen und sich somit B&#252;cher von anderen Nutzern <strong>leihen</strong> k&#246;nnen.</p>
<h3>Der drahtlose Kauf eines Buches</h3>
<p>Der Kunde geht bei dem Kauf eines Kindle auch <strong>kein Abo</strong> mit Amazon ein. Man zahlt also nur den Betrag des Buches. Zudem kann man sich von jedem Buch das erste Kapitel umsonst herunterladen und durchlesen. Nutzer berichten, dass sie dadurch auch B&#252;cher gekauft haben, die Sie beim ersten Blick nicht gekauft h&#228;tten. Der Akku soll mit deaktiviertem Modem knapp <strong>2 Wochen</strong> durchgehend halten, bevor ein Aufladen per USB oder Netzteil erfolgen muss. </p>
<p>Insgesamt ist das Ger&#228;t eben viel kleiner und leichter als herk&#246;mmliche B&#252;cher. Ich w&#252;rde das Ger&#228;t gerne einmal testen, doch leider ist ein <strong>Erscheinungstermin in Deutschland</strong> bislang noch nicht bekannt. Ich habe das Ger&#228;t nur einmal live in der <a href="http://www.meinlebensstil.de/staedtereise-new-york-city/">New Yorker U-Bahn</a> im Dezember gesehen, konnte aber leider keinen genaueren Blick darauf werfen. </p>
<p>Konkurrenzprodukte wie der Sony Reader PR505 stehen in den Startl&#246;chern, verf&#252;gen aber oftmals nicht &#252;ber eine mobile Schnittstelle. Und besonders der Datentransfer unterwegs macht den Kindle so interessant. Bei einem Preis von derzeit <strong>359 US-Dollar</strong> w&#252;rde ich jedoch noch etwas warten, bis der Hersteller den Preis senkt.</p>
<p>Ist der Kindle die Zukunft der B&#252;cher und Zeitschriften? Verlage haben immens hohe Kosten durch das Drucken und Ausliefern ihrer Ware. Beim Kindle kommt die Zeitung jeden Morgen per Funk auf das Display &#8211; man muss nicht einmal aufstehen. <strong>Was denkt ihr? W&#228;re der Kindle etwas f&#252;r Euch?</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qxxevOPnVKs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qxxevOPnVKs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><em>Quelle der Bilder: <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B00154JDAI?amp%3Brw%5Fabsolute=y" target="_blank">Amazon.com</a></em></p>
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		<title>Buchempfehlung: It‘s not how good you are, it‘s how good you want to be von Paul Arden</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit- und Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag es durch B&#252;cherhandlungen zu gehen und einfach in einigen interessanten B&#252;chern zu st&#246;bern. Meistens gehe ich mit einem Buch unter dem Arm aus der Buchhandlung. Sei es eine neue Zeitschrift oder ein neues Buch.

Vor wenigen Wochen bin ich durch die englische B&#252;cherauswahl einer Buchhandlung gegangen und habe durch Zufall das kleine Karrieretaschenbuch ‚It‘s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p class="dropcap-first">Ich mag es durch B&#252;cherhandlungen zu gehen und einfach in einigen interessanten B&#252;chern zu st&#246;bern. Meistens gehe ich mit einem Buch unter dem Arm aus der Buchhandlung. Sei es eine neue Zeitschrift oder ein neues Buch.<br />
<img src="http://www.meinlebensstil.de/wp-content/uploads/2008/12/its_not_how_good_you_are.png" alt="its_not_how_good_you_are" title="its_not_how_good_you_are" width="165" height="243" class="size-full wp-image-783 right frame" /><br />
Vor wenigen Wochen bin ich durch die englische B&#252;cherauswahl einer Buchhandlung gegangen und habe durch Zufall das kleine <strong>Karrieretaschenbuch</strong> ‚I<em>t‘s not how good you are, it‘s how good you want to be</em>‘ von Paul Arden gefunden und mitgenommen.</p>
<p>Der Autor, Paul Arden, war Creative Director bei der Agentur Saatchi &#038; Saatchi. Seine <strong>Werbekampagne</strong> f&#252;r British Airways ist eine der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jxs106rp5RQ" target="_blank">besten Werbekampagnen</a> aller Zeiten.<br />
<span id="more-781"></span><br />
Das Buch gibt es auch in einer deutschen Version, die hei&#223;t: <em>Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst</em>. Paul Arden gibt in diesem Buch Karrieretipps und erinnert uns daran, wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollten.</p>
<p>Ein Tipp, an den man immer wieder oft erinnert werden sollte, ist: Wenn wir eine gewisse <strong>Verantwortung</strong> in unserer Arbeit besitzen, ein Projekt aber schief l&#228;uft, sollten wir nicht die anderen daf&#252;r verantwortlich machen, sondern den Fehler <strong>bei uns selbst</strong> suchen.</p>
<p>Letzlich ist seine Message, dass ber&#252;hmte und reiche Personen nicht ber&#252;hmt und reich sind, weil sie besonders talentiert oder klug sind. Sondern sie <strong>wollten</strong> ber&#252;hmt und reich werden und haben daf&#252;r alle Hebel in Bewegung gesetzt. </p>
<p>Ein weiterer Tipp ist der folgende: Wenn wir eine Arbeit fertiggestellt haben, sollten wir auch <strong>nicht</strong> nach einem positiven Feedback unserer Kollegen fragen. Die Frage sollte also eher lauten: <em>Was ist schlecht an meiner Idee? Was kann verbessert werden?</em></p>
<p><img src="http://www.meinlebensstil.de/wp-content/uploads/2008/12/es_kommt_nicht_darauf_an.jpg" alt="es_kommt_nicht_darauf_an" title="es_kommt_nicht_darauf_an" width="105" height="180" class="size-full wp-image-784 frame left" />Wenn man diese Frage stellt, werden die Kollegen <strong>ermutigt</strong> etwas Negatives zu sagen. Ansonsten behalten sie ihren Kritikpunkt evtl. f&#252;r sich und die eigene Idee kann somit nicht verbessert werden. Au&#223;erdem: Wenn ihr denkt, dass die Kritik nicht gerechtfertigt ist, k&#246;nnt ihr gleich darauf reagieren.</p>
<p>Ich kenne die deutsche &#220;bersetzung des Buches nicht, jedoch kann ich eine klare Empfehlung f&#252;r die englische Version aussprechen. Paul Arden hat kein schwieriges Englisch benutzt. Es l&#228;sst sich leicht und schnell lesen und verstehen. Das Buch ist in gro&#223;er Schriftart geschrieben und mit Bildern angereichert worden. Insgesamt erf&#228;hrt man also auf 128 Seiten rundum <strong>sinnvolle Tipps</strong>. Bei einigen werdet ihr denken, dass der Tipp doch selbstverst&#228;ndlich ist, jedoch werden euch andere Tipps zum nachreden und wom&#246;glich zum nachahmen animieren. Und bei einem Preis von knapp 8 Euro ist es ein Taschenbuch, dass in vielen Innentaschen Platz finden sollte.</p>
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