Fotokurs Teil 1 – Die digitale Pentax K-m Spiegelreflexkamera

Als ich letztes Jahr in New York war durfte ich auch das weltbekannte Museum of Modern Km_front_bwArt (MoMA) besuchen. Eigentlich interessiere ich mich nicht wirklich für Kunst. Vieles, wie die Fettecke, haben für mich wenig mit Kreativität und Kunst zu tun. Jedoch habe auch ich einen künstlerischen Bereich für mich entdeckt: die Fotografie.

Zu meinem Diplom in diesem Jahr habe ich eine digitale Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Das Handbuch ist wirklich hilfreich und es stehen bereits viele Kniffe dort schwarz auf weiß geschrieben. Allerdings hat man des Öfteren seine Probleme mit der zeitlichen Einteilung, um mit der Kamera auch wirklich in freier Wildbahn zu üben. Deshalb habe ich mich, zusammen mit meiner Freundin, dazu entschlossen einen Fotokurs an der Volkshochschule zu besuchen. In den kommenden Wochen werde ich von diesem Kurs berichten und die Kniffe und kleinen Tricks, die ich dort lerne, an Euch weitergeben und meine Bilder zeigen (und diese später auch mal in so einem Fotobuch zusammenfassen).

Die Pentax K-m

Heute möchte ich erstmal meine Kamera vorstellen. Ich arbeite mit der Pentax K-m. In den USA heißt die Kamera K-2000, was seltsamerweise auch auf meinem Gehäuse steht. Hierzulande wird sie jedoch unter dem Namen K-m vertrieben, was auch auf meinem Handbuch zu finden ist.
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Die Pentax K-m ist eine Einsteigerkamera, die ein kleines und kompaktes, in schwarzer Farbe gehaltenes, Gehäuse besitzt. Die effektive Auflösung der Kamera beträgt 10,2 Megapixel und es werden die ISO-Werte 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 unterstützt.

Weiter ist die Kamera mit einer Shake Reduction-Technologie ausgestattet, was im Moment der Aufnahme dafür sorgt, dass kleine Erschütterungen ausgeglichen werden. Das LCD-Display ist ein 2,7“-Weitwinkel TFT-Farb-LCD, welcher 690.000 Pixel darstellen kann. Die Verschlusszeiten gehen von 1/4000 bis zu 30 Sekunden und Bulb.

SD Memory Card und AA Batterien

Als Speicherkarte kommt eine SD Memory Card oder eine SDHC Memory Card zum Einsatz, die Bilder in JPEG oder RAW (PEF oder DNG) abspeichern kann. Gut daran ist, dass SD-Karten relativ günstig im Handel zu erwerben sind. Besonders praktisch ist ebenfalls, dass 4 normale AA-Batterien und keine herstellerabhängigen Akkus eingesetzt werden.

Im Lieferumfang war das Objektiv DA L 18-55 mm / 3,5~5,6 AL. Dieses wird mit dem KAF2-Bajonett Anschluss angeschlossen, welches seit mehreren Jahrzehnten von Pentax eingesetzt wird und auch zu alten Objektiven kompatibel ist. Dies ist zum Beispiel sehr praktisch, wenn man zu Hause noch alte Objektive aus Zeiten der analogen Fotografie rumliegen hat.

Die Kamera ist 122,5 x 91,5 x 67,5 mm (B x H x T) groß und 625g (inkl. 4 AA-Batterien und SD-Karte) schwer.

Ich denke das sollte als Eckdaten für meine Kamera reichen. In diesem Artikel sind bestimmt einige Wörter und Bezeichnungen, die nicht sofort verstanden werden. In meinem nächsten Artikel werde ich eine kleine Einführung in die gängigen Begriffe geben und erzählen, was ich in der ersten Stunde beim Fotokurs über meine Kamera und deren Handhabung lernen konnte.

Quelle der Bilder: Pentax

3 Gedanken zu „Fotokurs Teil 1 – Die digitale Pentax K-m Spiegelreflexkamera“

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