Getting things done – 2 1/2 kleine Tipps zu einem besseren Zeitmanagement

Möglichst viel Dinge in möglichst kurzer Zeit zu erledigen und den Überblick nicht zu verlieren, dürften zwei Argumente sein, um sich genauer mit einem besseren Zeit- und Selbstmanagement auseinander zu setzen.

Heutzutage werden wir von allen Seiten mit immer neuen Aufgaben konfrontiert. Wenn wir uns oder unsere Freunde einmal beobachten, merken wir, dass viele Aufgaben einfach vergessen werden. Selbst wenn Euch jemand kurzfristig etwas mitbringen soll, werden diese Dinge oft schnell vergessen.

Ich habe am vergangenen Wochenende einen Kurzvortrag zu GTD – Getting things done von David Allen gehört und habe aus dem Vortrag zwei wichtige Dinge mitgenommen:

  • Alles was zwei Minuten in Anspruch nimmt, sollte man sofort erledigen. Alles andere wird auf eine der Listen geschrieben.
  • Wir fertigen Listen für verschiedene Aufgabenbereiche an. So haben wir eine ToDo-Liste für unsere Arbeit, eine ToDo-Liste für unseren Haushalt, eine ToDo-Liste für unseren Einkauf etc.

Ich bin kein großer Fan von vielen Listen. Da ich denke, dass hier ein Problem mit der Priorisierung entsteht. Woher weiß ich, dass es evtl. auf der Einkaufsliste etwas wichtigeres gibt als auf der Haushaltsliste? Ist es nicht etwas zu anstrengend, ständig an viele verschiedene Listen zu denken?

Eine ToDo-Liste pro Tag

Ich fertige mir eine ToDo-Liste pro Tag an. Diese wird von oben nach unten nach Dringlichkeit sortiert. Somit habe ich kein Problem mit der Priorisierung und verliere den Überblick über die verschiedenen Aufgaben aus unterschiedlichen Bereichen nicht.

Außerdem mache ich es z.B. so: Wenn ich Abends erfahre, dass ich etwas am nächsten Tag mitbringen muss, lege ich den Gegenstand auf meine Schuhe, die ich am nächsten Tag anziehen werde. Dies mache ich gleich – sofort – nach dem ich die Aufgabe erhalten habe (sie dauert auch nicht länger als 2 Minuten :)). Damit vergesse ich es am nächsten Tag auf keinen Fall. Natürlich ist es wieder eine Frage der Selbstdisziplin, dass man sich abends motivieren kann, um alles vorzubereiten. Aber man geht doch deutlich entspannter ins Bett, wenn man weiß, dass man es nicht vergessen kann.

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