Buchempfehlung: It‘s not how good you are, it‘s how good you want to be von Paul Arden

von Torben am 23. Dezember 2008

in Literatur, Zeit- und Selbstmanagement

Ich mag es durch Bücherhandlungen zu gehen und einfach in einigen interessanten Büchern zu stöbern. Meistens gehe ich mit einem Buch unter dem Arm aus der Buchhandlung. Sei es eine neue Zeitschrift oder ein neues Buch.
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Vor wenigen Wochen bin ich durch die englische Bücherauswahl einer Buchhandlung gegangen und habe durch Zufall das kleine Karrieretaschenbuch ‚It‘s not how good you are, it‘s how good you want to be‘ von Paul Arden gefunden und mitgenommen.

Der Autor, Paul Arden, war Creative Director bei der Agentur Saatchi & Saatchi. Seine Werbekampagne für British Airways ist eine der besten Werbekampagnen aller Zeiten.

Das Buch gibt es auch in einer deutschen Version, die heißt: Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst. Paul Arden gibt in diesem Buch Karrieretipps und erinnert uns daran, wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollten.

Ein Tipp, an den man immer wieder oft erinnert werden sollte, ist: Wenn wir eine gewisse Verantwortung in unserer Arbeit besitzen, ein Projekt aber schief läuft, sollten wir nicht die anderen dafür verantwortlich machen, sondern den Fehler bei uns selbst suchen.

Letzlich ist seine Message, dass berühmte und reiche Personen nicht berühmt und reich sind, weil sie besonders talentiert oder klug sind. Sondern sie wollten berühmt und reich werden und haben dafür alle Hebel in Bewegung gesetzt.

Ein weiterer Tipp ist der folgende: Wenn wir eine Arbeit fertiggestellt haben, sollten wir auch nicht nach einem positiven Feedback unserer Kollegen fragen. Die Frage sollte also eher lauten: Was ist schlecht an meiner Idee? Was kann verbessert werden?

es_kommt_nicht_darauf_anWenn man diese Frage stellt, werden die Kollegen ermutigt etwas Negatives zu sagen. Ansonsten behalten sie ihren Kritikpunkt evtl. für sich und die eigene Idee kann somit nicht verbessert werden. Außerdem: Wenn ihr denkt, dass die Kritik nicht gerechtfertigt ist, könnt ihr gleich darauf reagieren.

Ich kenne die deutsche Übersetzung des Buches nicht, jedoch kann ich eine klare Empfehlung für die englische Version aussprechen. Paul Arden hat kein schwieriges Englisch benutzt. Es lässt sich leicht und schnell lesen und verstehen. Das Buch ist in großer Schriftart geschrieben und mit Bildern angereichert worden. Insgesamt erfährt man also auf 128 Seiten rundum sinnvolle Tipps. Bei einigen werdet ihr denken, dass der Tipp doch selbstverständlich ist, jedoch werden euch andere Tipps zum nachreden und womöglich zum nachahmen animieren. Und bei einem Preis von knapp 8 Euro ist es ein Taschenbuch, dass in vielen Innentaschen Platz finden sollte.

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{ 2 Kommentare… lies sie oder schreibe selbst einen }

Markus 23. Dezember 2008 bei 12:33

Klingt sehr interessant. Du kannst ja mal in einem Artikel alle Tipps zusammengefasst wiedergeben :-)

oebjhgejakr 7. Mai 2011 bei 5:06

Ud4aTL nzrcnfhiifxc

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