Meine Geschichte des Kaffees – Teil 2 – Genuss für Zuhause

Dies ist Teil 2 der Serie Meine Geschichte des Kaffees, die ingesamt aus 3 Teilen besteht. Um auf nespresso_lattissimadem Laufenden zu sein, solltet ihr erstmal Teil 1 der Geschichte lesen.

Also wieso spare ich Geld beim Kaffee trinken? Wucherpreise wohin man guckt und letztendlich kann man sich einen köstlichen Café Latte auch zu Hause selber machen. Ich habe mir letztes Jahr eine Maschine von Nespresso gekauft und habe großen Gefallen an diesen Geräten gefunden.

Wie funktioniert das System?

Man kauft sich eine Nespresso Maschine und die passenden Kapseln. Es gibt viele verschiedene Sorten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Eine Kapsel, also ein Espresso, kostet 0,33 bis 0,37 Cent. Wenn man nun die Energie- und Milchkosten dazurechnet kommt man wesentlich günstiger weg als würde man auswärts trinken.

Andere Alternativen, wie Vollautomaten und Siebträgermaschinen, sind im Gebrauch doch deutlich günstiger als die Alternative aus dem Coffee-Shop. Dabei muss man natürlich abwägen: Bin ich ein so großer Kaffeeliebhaber, dass ich guten Espresso oder Café Latte auch zu Hause genießen möchte? Nutze ich das System regelmäßig? Für mich hat sich die Anschaffung gelohnt. Eine Nespresso-Maschine bekommt man schon für etwas mehr als 100 Euro. Wenn man nun z.B. im Monat 20 Euro für Kaffee ausgibt und in Zukunft den Genuss auswärts nahezu einschränkt, hat man das Geld in einem halben Jahr wieder drin. Es kann sich also lohnen.

Perfekter Kaffeegenuss für zu Hause

Natürlich möchte man auch den Charme der Coffee-Shops oder einen Cafés nicht missen. Ebenfalls geht man mit Freunden eher auswärts einen Kaffee trinken als in seiner eigenen Wohnung. Aber für mich gibt es in diesem Punkt keinen Zweifel. Schließlich wache ich Samstag und Sonntags auf und kann herrlichen Kaffee ganz in Ruhe genießen. Das Praktische ist außerdem, dass meine Kapseln nicht geöffnet sind und daher auch einen Urlaub oder eine längere Kaffeepause problemlos überstehen. Es entsteht etwas mehr Müll, aber andererseits bin ich nicht gezwungen den Kaffee innerhalb einer Woche aufzubrauchen, wie es bei Vollautomaten oder Siebträgermaschinen oft der Fall ist.

Die Alternative für die Firma

Bevor ich eine Nespresso-Maschine gekauft habe, hatte ich eine Senseo-Maschine in meinem Besitz. Das kann man aber nicht miteinander vergleichen. Nespresso macht Espresso und Senseo Kaffee. Das ist der wesentliche Unterschied! Deswegen denke ich, wer Liebhaber von Café Latte oder Espresso ist wird an Nespresso oder den Vollautomaten nicht vorbei kommen. Für Firmen eignen sich solche günstigen Maschinen wie Senseo aber hervorragend. Jeder Mitarbeiter in der Abteilung kann seinen persönlichen Lieblingskaffee trinken und bekommt ihn jedes Mal frisch zubereitet. Das schmeckt viel besser als den abgestandenen Kaffee aus der Kanne zu nehmen – und bitte ohne Kondensmilch!

Teil 3 am 22.11.2008

Morgen werde ich Teil 3 der Serie veröffentlichen und über die gesunden Fakten des Kaffees berichten. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, abonniert meinen RSS-Feed!

3 Gedanken zu „Meine Geschichte des Kaffees – Teil 2 – Genuss für Zuhause“

  1. Nur so als Tipp:
    Du hättest vielleicht noch die unterschiedlichen Maschinen mit aufnehmen können. Du hast z.B. nun die Nespresso gekauft, aber es gibt daneben ja auch noch weitere wie z.B. die Dolce Gusto oder auch Tassimo, von weiteren Firmen noch abgesehen.
    Ich finde da hätte ein Preisvergleich nämlich gut mit reingepasst, da der dazugehörige Kaffee unterschiedlich kostet, allerdings auch unterschiedlich schmeckt.
    By the way: ich bin ganz bei Dir und hab auch von einer Senseo umgesattelt, allerdings auf die Dolce Gusto. 🙂

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