Wie kann man dem Körper in stressigen Zeiten Gutes tun? Oft bleibt keine Zeit für ein ausgedehntes entspannendes Bad oder einen Herbstspaziergang um einen Ausgleich zum Stress zu schaffen. Stress schadet dem Körper und damit der Gesundheit. Es ist also wichtig, dass ihr euren Körper in solchen Phasen mit wirkungsvoller Nahrung unterstützt. Deshalb ist es wichtig gerade in stressigen Zeiten vermehrt auf die Ernährung zu achten.

Der richtige Rhythmus
Als erstes ist darauf zu achten, dass ihr in dem richtigen Rhythmus esst. Ihr solltet daher über den Tag verteilt mehrere kleinere Portionen essen und – wenn möglich – auf leichte Kost zurückgreifen. Kennt ihr den knurrenden Magen am Vormittag? Wenn ihr dann eine fettige Currywurst mit Pommes esst, wird Euch sofort nach dem Essen elendig müde. Ihr könnt euch kaum konzentrieren und das Arbeiten fällt auch nahezu flach. Selbst wenn ihr abends die schwere Kost zu Euch nehmt, wird der Körper über Nacht an der Verdauung arbeiten und ihr seid am nächsten Tag erschöpft und müde.
Fehlendes Frühstück
Weiter wird empfohlen immer zu frühstücken. Wenn ihr morgens eine Kleinigkeit zu euch nehmt, wird der Blutzuckerspiegel angehoben und das Gehirn mit Energie versorgt. Dadurch startet ihr produktiver in den Tag und könnt Informationen besser verarbeiten. Wie ich bereits in Zuckerarme Obstsorten geschildert habe, gilt besonders Müsli als sehr gute Nahrungsquelle am Morgen. Neben Müsli sind generell auch Vollkornprodukte zu empfehlen, da der Blutzuckerspiegel nur langsam sinkt und ihr euch damit länger fit fühlt. Um eure Abwehrkräfte zu stärken, empfiehlt sich ein frisch gepresster Orangensaft. Und damit geht es dann fit in den Arbeitsalltag.
Am Tag ist leichte Kost angesagt
Tagsüber sollte man Nahrung mit vielen Vitaminen, Kohlenhydraten und Mineralstoffen zu sich nehmen. Besonders die Gerichte mit Fisch und Gemüse werden empfohlen, da sie den Körper weniger belasten. Hülsenfrüchte liefern eine ordentliche Portion Eisen und sind gut für die Konzentration. Um die Vitaminzufuhr aufrecht zu erhalten, kann man zu Kiwis, Weintrauben oder Bananen greifen. Um den Körper zwischen den Mahlzeiten mit Energie zu versorgen sind Buttermilch oder Nüsse ideal geeignet. Neben dem Essen sollte man auch viel trinken. Mineralwasser, Saftschorlen und Früchtetees haben sich hier durchgesetzt.

Nicht umsonst gibt es das bekannte Studentenfutter. Die enthaltenen Nüsse sollen dem Körper weiter mit Energie versorgen. Wenn ich für Klausuren lernen muss, greife ich häufig auf solche Mittel zurück. Das liegt aber auch daran, dass ich gerne neben dem Lesen eines Buches auch etwas zu Essen in der Nähe habe. Aber bevor ich zu Chips oder Gummibärchen greife, ziehe ich Obst und Nüsse vor. Das hat bis jetzt immer gut funktioniert und ich wurde während des Lernens nicht müde und erschöpft. Leider müssen wir oft stundenlang über den Büchern verharren und Nüsse, Bananen und Kiwis kann man auch wunderbar mit sich herumtragen. [via]
Quelle der Bilder: pizzodisevo, Ofir Picazo
Verwandte Artikel:
- Mehr Bewegung im Alltag: So geht’s!
- Die Katjes-Lüge – Warum Süßigkeiten, trotz 0% Fett, dick machen
- Rezept: Das perfekte Steak
- Schweinefleisch Teil 1 – Auslöser vieler Krankheiten?
- Abnehmen: Reine Psychologie – Teil 3 – Vergesst das Naschen
Hast Du keinen RSS-Reader parat? Trag dich doch mit deiner E-Mail Adresse in den Newsletter ein! Somit wirst Du über neue Beiträge bequem per E-Mail informiert!
Folge mir bei Twitter und Du wirst brandaktuell darüber informiert, was mich beschäftigt!


{ 2 Trackbacks }
{ 0 Kommentare… schreibe selbst einen }