So wie ich haben gestern viele Menschen mit völliger Fassungslosigkeit eine Reportage auf ARD mit dem Titel „Heilung unerwünscht- wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ verfolgt. Es wurde über die Salbe Regividerm berichtet, die bei chronischen Beschwerden der Haut von Neurodermitikern und Psoriasis-Patienten Abhilfe leisten soll.
Regividerm – das Wundermittel gegen Neurodermitis?
Das Rezept wurde bereits vor 20 Jahren von einem deutschen Mediziner entwickelt. Bei diversen Tests und Studien erwies sich Regividerm als äußerst wirksam gegen Symptome und Beschwerden bei Neurodermitis und Psoriasis und ist zudem noch nebenwirkungsfrei, ganz im Gegensatz zu cortisonhaltigen Präparaten. Also: Ein Traum und Hoffnungsschimmer für alle Betroffenen und Leidenden!
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Ich habe heute gelernt, dass die handelsübliche Weinflasche mit ihrem Fassungsvermögen von 0,75 Liter seit 1977 EU-Norm ist. Ich frage mich aber, warum es keine Weinflasche mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Liter gibt? Stattdessen kann ich im Supermarkt 0,2 Liter Flaschen kaufen. Die kleinen Flaschen lohnen sich preislich häufig aber gar nicht und so greift man doch zur 0,75 Liter Flasche.
Wenn ein Abendessen zu zweit ansteht, darf es ja gerne auch einmal eine 0,75 Liter Flasche sein. Trotzdem wäre eine kleinere Flasche à 0,5 Liter wirklich praktisch. Man könnte diese zu einem Abendessen servieren, bei dem man danach eben nicht schon kleinere Auswirkungen des Alkoholgenusses spüren möchte. Im Restaurant gibt es doch den Hauswein auch meistens in einer Karaffe à 0,5 oder 1 Liter. [weiterlesen…]
Männermagazine sind doch was Feines. Liest man doch zahlreiche Seiten über die neuesten Fitness-Tricks, gleichzeitig über die perfekte Ernährung oder man sieht Autos und halb nackte Frauen oder viel zu
überteuerte Klamotten, die sich der Durchschnittsleser eh nicht leisten kann. Kurz gesagt, jedes Magazin behandelt die Themen für die sich Männer interessieren, oftmals sind diese aber etwas unrealistisch dargestellt. Nicht jeder Mann wird durch das neue Blitztraining aussehen, wie das Model auf dem Cover und wieder andere haben von all den Tipps eh schon die Hälfte ausprobiert und keiner hat auch nur eine kleine Verbesserung nach sich gezogen.
GalaMEN – Gala was? Kenn ich nicht!
Der Verlag Gruner + Jahr, welcher z.B. die Men’s Health herausgibt, versucht es nun mit gleich drei neuen Männermagazinen im Oktober am Kiosk. [weiterlesen…]
Wenn ich Abends nach Hause komme esse ich gewöhnlich Brot, Käse und manchmal auch etwas Wurst. Gab es in der Kantine wieder mal nur Mist und wurde ich somit zu Salat gezwungen, ist es Abends auch ganz nett etwas Warmes zu essen. Besonders in der kalten Jahreszeit die jetzt wieder anfängt hat man doch gerne etwas Warmes im Magen.
Aus der Not wurde also das kleine Rezept für eine wirklich schnelle und leckere Tomatensauce geboren. Schließlich lässt sich Pasta immer noch recht fix zubereiten. Normalerweise bin ich kein Fan von fertig angerührten Saucen oder Ähnlichem, denn man hat keine Kontrolle über die Inhaltsstoffe! Diesmal mache ich jedoch eine Ausnahme und außerdem wird die im Handel erhältliche Sauce nur untergerührt.
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Es dauert wohl noch ein paar Jahre bis die Tropen durch den Klimawandel nach Europa verlegt werden. Bis dahin kann man ein Stück tropischen Regenwald in Brandenburg, im Tropical Islands genießen. So verspricht es zumindest der Anbieter auf seiner Website. Nach dem Besuch von Tschebull am letzten Montag ging es von Dienstag bis Mittwoch ins Tropical Islands, welches rund 60 Kilometer südlich von Berlin liegt.

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Heute vor einer Woche hatte ich meine letzte und damit die 33. Prüfung meines 4jährigen
dualen Studiums. Nachdem der Stress um 12 Uhr vorüber war und ich die darauf folgenden 4 Tage Urlaub hatte, sollte der Montagabend nicht vor dem Fernseher oder völlig zugedröhnt auf der Reeperbahn beendet werden. Ich wollte den Tag gerne in einem schönen Restaurant ausklingen lassen. In einem von der Sorte, die man nicht täglich besucht.
Nach der Sichtung verschiedener Restaurants in Hamburg fiel die Entscheidung auf das Restaurant Tschebull im Levantehaus an der Mönckebergstraße. Vielversprechende Fotos auf der Homepage des Schlemmertempels versprachen einen außergewöhnlichen Abend.
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Was für Frauen Schuhe sind, kann für Männer Haargel sein. Ich war gestern kurz unterwegs und wollte mich über ein Haargel informieren, dass der Frisör bei meinem letzten Besuch angewendet hat. Auf die Frage nach der roten länglichen Dose entgegnete man mir, dass diese grad ausverkauft ist. Die nette Verkäuferin erkannte wohl meine Enttäuschung um kurz vor Ladenschluss und gab mir den entscheidenden Tipp, dass ich doch das gleiche Produkt im Drogeriemarkt kaufen könnte. Verwundert sah ich sie an und als Begründung kam, dass Schwarzkopf das gleiche Produkt unter einem anderen Namen billiger verkauft. Ich verfiel also in einen etwas längeren Plausch mit ihr.
Letztlich konnte ich ihr entlocken [weiterlesen…]
Sir Clive Marles Sinclair ist ein Genie. Der am 30. Juli 1940 geborene Erfinder und
Unternehmer kann in seinem mittlerweile langen Leben auf einige Erfindungen seinerseits zurückblicken. In England ist er besonders durch die Konstruktion von Taschenrechnern und des Elektroauto C5 bekannt geworden, bevor er mit den Computern ZX81 und ZX Spectrum internationalem Ruhm erlangt hat.
Sinclair hat nie eine Universität besucht und ist teilweise durch sehr spektakuläre Erfindungen aufgefallen. Viele von diesen sind jedoch kommerziell erfolglos geblieben. Schon früh zeigte sich in seinen Erfindungen der Hang zur Miniaturisierung, die sich auch in späteren Erfindungen niederschlug.
Ein modernes Beispiel ist die Erfindung des A-bike. [weiterlesen…]
Vor ein paar Jahren sanken die Verkaufszahlen handelsüblicher Musik-CDs in den Keller. Der Grund dafür war Napster und das Gefolge an Peer-to-Peer-Netzwerken, die das Herunterladen von Musik zum Kinderspiel machten. Damals störte es nur Wenige, dass das ganze Prozedere illegal war. Es war viel einfacher Napster anzuwerfen und in ein paar Minuten das gewünschte Lied sein Eigen nennen zu können, als in das nächste Fachgeschäft laufen zu müssen.
Seitdem sind viele Jahre vergangen und die Musikindustrie hat sich auf die verändernden Bedingungen durch das Internet eingestellt. Alle großen Musiklabels unterstützen Dienste wie iTunes, Amazon oder musicload, die es ermöglichen Musik in komprimierten Formaten legal zu erwerben.
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Wie einige hier sicher gelesen haben, durfte ich in den vergangenen drei Monaten meine Diplomarbeit schreiben und am Montag abgeben. Die tägliche Arbeit mit der wissenschaftlichen Ausarbeitung wurde doch zeitweise zu meinem Alltag und ich gewöhnte mich dran. Um auf andere Gedanken zu kommen, habe ich mir in der Zeit die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) als Miniabo bestellt. 8 Ausgaben für 14,50 Euro, druckfrisch jeden Sonntag. Es ist ein fairer Preis, wenn man den Preis für eine Zeitung à 2,90 Euro für 8 Wochen gegenrechnet.
Ich glaube, die Idee in meiner Diplomarbeitszeit eine Sonntagszeitung zu bestellen, war nicht sonderlich intelligent. Der Plan, ich könnte die Zeitung innerhalb einer Woche lesen, entpuppte sich als nicht besonders praktikabel. Also habe ich fristgerecht gekündigt.
Gestern Nachmittag klingelte [weiterlesen…]