Es vergeht seit Monaten kein Tag, an dem die Schweinegrippe nicht thematisiert wird. Ohne die Ernsthaftigkeit dieser Viruserkrankung herunterzuspielen, so möchte ich doch meinen Unmut über den medialen Umgang mit der Schweinegrippe, wobei ich diese Bezeichnung echt ätzend finde, kundtun.

Ich selber habe mich noch nicht angesteckt, kenne jedoch Menschen die diese Grippe überstanden haben. Nach meinen empirischen Beobachtungen eines Erkrankten zu Folge, glich der Verlauf doch dem der saisonalen Grippe, was mich zunächst etwas überrascht hat. Hieß es denn nicht kurz nach Import des Virus nach Deutschland, dass es in der Heftigkeit und Schwere seines Gleichen suche? Dies mag auch für die allseits genannten Risikogruppen zutreffen. Aber: Wir, der gemeine, nicht-chronischkranke, nicht-schwangere und nicht-alte Pöbel, so möchte ich behaupten, sind in der Lage diese Grippe auszusitzen.
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Nachdem ich im ersten Teil zum Fotokurs meine Kamera vorgestellt habe, soll es in diesem Teil um das nötige Equipment gehen. Generell finde ich es beim Kauf einer Kamera sinnvoll auf den jeweiligen Akkutypen zu achten. Bei meiner Pentax K-m beispielsweise werden 4 AA-Batterien verwendet. Dies hat z.B. den Vorteil, dass ich im Notfall ganz einfach die Batterien austauschen und weiter fotografieren kann.

Bei herstellerabhängigen Formaten muss ich entweder eine Pause zum Laden des Akkus einlegen oder aber ich benötige einen zweiten Akku, den ich im Notfall einsetzen kann. Normalerweise sind herstellerabhängige Akkus jedoch viel teurer als normale AA-Batterien. Zudem können AA-Akkus beispielsweise teilweise in 15 Minuten geladen werden und [weiterlesen…]

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Als ich letztes Jahr in New York war durfte ich auch das weltbekannte Museum of Modern Km_front_bwArt (MoMA) besuchen. Eigentlich interessiere ich mich nicht wirklich für Kunst. Vieles, wie die Fettecke, haben für mich wenig mit Kreativität und Kunst zu tun. Jedoch habe auch ich einen künstlerischen Bereich für mich entdeckt: die Fotografie.

Zu meinem Diplom in diesem Jahr habe ich eine digitale Spiegelreflexkamera geschenkt bekommen. Das Handbuch ist wirklich hilfreich und es stehen bereits viele Kniffe dort schwarz auf weiß geschrieben. Allerdings [weiterlesen…]

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So wie ich haben gestern viele Menschen mit völliger Fassungslosigkeit eine Reportage auf ARD mit dem Titel „Heilung unerwünscht- wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern“ verfolgt. Es wurde über die Salbe Regividerm berichtet, die bei chronischen Beschwerden der Haut von Neurodermitikern und Psoriasis-Patienten Abhilfe leisten soll.

Regividerm – das Wundermittel gegen Neurodermitis?

Das Rezept wurde bereits vor 20 Jahren von einem deutschen Mediziner entwickelt. Bei diversen Tests und Studien erwies sich Regividerm als äußerst wirksam gegen Symptome und Beschwerden bei Neurodermitis und Psoriasis und ist zudem noch nebenwirkungsfrei, ganz im Gegensatz zu cortisonhaltigen Präparaten. Also: Ein Traum und Hoffnungsschimmer für alle Betroffenen und Leidenden!
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Ich habe heute gelernt, dass die handelsübliche Weinflasche mit ihrem Fassungsvermögen von 0,75 Liter seit 1977 EU-Norm ist. Ich frage mich aber, warum es keine Weinflasche mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Liter gibt? Stattdessen kann ich im Supermarkt 0,2 Liter Flaschen kaufen. Die kleinen Flaschen lohnen sich preislich häufig aber gar nicht und so greift man doch zur 0,75 Liter Flasche.

Wenn ein Abendessen zu zweit ansteht, darf es ja gerne auch einmal eine 0,75 Liter Flasche sein. Trotzdem wäre eine kleinere Flasche à 0,5 Liter wirklich praktisch. Man könnte diese zu einem Abendessen servieren, bei dem man danach eben nicht schon kleinere Auswirkungen des Alkoholgenusses spüren möchte. Im Restaurant gibt es doch den Hauswein auch meistens in einer Karaffe à 0,5 oder 1 Liter. [weiterlesen…]

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Männermagazine sind doch was Feines. Liest man doch zahlreiche Seiten über die neuesten Fitness-Tricks, gleichzeitig über die perfekte Ernährung oder man sieht Autos und halb nackte Frauen oder viel zu galamen_cover.jpgüberteuerte Klamotten, die sich der Durchschnittsleser eh nicht leisten kann. Kurz gesagt, jedes Magazin behandelt die Themen für die sich Männer interessieren, oftmals sind diese aber etwas unrealistisch dargestellt. Nicht jeder Mann wird durch das neue Blitztraining aussehen, wie das Model auf dem Cover und wieder andere haben von all den Tipps eh schon die Hälfte ausprobiert und keiner hat auch nur eine kleine Verbesserung nach sich gezogen.

GalaMEN – Gala was? Kenn ich nicht!

Der Verlag Gruner + Jahr, welcher z.B. die Men’s Health herausgibt, versucht es nun mit gleich drei neuen Männermagazinen im Oktober am Kiosk. [weiterlesen…]

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Tomatensauce – Einfach, schnell und lecker

von Torben am 12. Oktober 2009

in Ernährung

Wenn ich Abends nach Hause komme esse ich gewöhnlich Brot, Käse und manchmal auch etwas Wurst. Gab es in der Kantine wieder mal nur Mist und wurde ich somit zu Salat gezwungen, ist es Abends auch ganz nett etwas Warmes zu essen. Besonders in der kalten Jahreszeit die jetzt wieder anfängt hat man doch gerne etwas Warmes im Magen.

Aus der Not wurde also das kleine Rezept für eine wirklich schnelle und leckere Tomatensauce geboren. Schließlich lässt sich Pasta immer noch recht fix zubereiten. Normalerweise bin ich kein Fan von fertig angerührten Saucen oder Ähnlichem, denn man hat keine Kontrolle über die Inhaltsstoffe! Diesmal mache ich jedoch eine Ausnahme und außerdem wird die im Handel erhältliche Sauce nur untergerührt.
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Es dauert wohl noch ein paar Jahre bis die Tropen durch den Klimawandel nach Europa verlegt werden. Bis dahin kann man ein Stück tropischen Regenwald in Brandenburg, im Tropical Islands genießen. So verspricht es zumindest der Anbieter auf seiner Website. Nach dem Besuch von Tschebull am letzten Montag ging es von Dienstag bis Mittwoch ins Tropical Islands, welches rund 60 Kilometer südlich von Berlin liegt.

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Heute vor einer Woche hatte ich meine letzte und damit die 33. Prüfung meines 4jährigen tschebulldualen Studiums. Nachdem der Stress um 12 Uhr vorüber war und ich die darauf folgenden 4 Tage Urlaub hatte, sollte der Montagabend nicht vor dem Fernseher oder völlig zugedröhnt auf der Reeperbahn beendet werden. Ich wollte den Tag gerne in einem schönen Restaurant ausklingen lassen. In einem von der Sorte, die man nicht täglich besucht.

Nach der Sichtung verschiedener Restaurants in Hamburg fiel die Entscheidung auf das Restaurant Tschebull im Levantehaus an der Mönckebergstraße. Vielversprechende Fotos auf der Homepage des Schlemmertempels versprachen einen außergewöhnlichen Abend.
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Was für Frauen Schuhe sind, kann für Männer Haargel sein. Ich war gestern kurz unterwegs und wollte mich über ein Haargel informieren, dass der Frisör bei meinem letzten Besuch angewendet hat. Auf die Frage nach der roten länglichen Dose entgegnete man mir, dass diese grad ausverkauft ist. Die nette Verkäuferin erkannte wohl meine Enttäuschung um kurz vor Ladenschluss und gab mir den entscheidenden Tipp, dass ich doch das gleiche Produkt im Drogeriemarkt kaufen könnte. Verwundert sah ich sie an und als Begründung kam, dass Schwarzkopf das gleiche Produkt unter einem anderen Namen billiger verkauft. Ich verfiel also in einen etwas längeren Plausch mit ihr.

Letztlich konnte ich ihr entlocken [weiterlesen…]

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