Restaurantkritik: mama trattoria in Hamburg

Mama macht bekanntlich das beste Essen. Leider ist meine Mama keine Italienerin und zaubert bei meinen mama_trattoria_logoBesuchen italienische Gerichte auf den Tisch. Ich mag die mediterrane Küche, denn sie wird oft mit viel Gemüse und leckeren Gewürzen zubereitet. Keine Fleischberge vom Griechen, nach deren Verzehr ich mich nach Hause rollen muss.

Während eines Spaziergangs bei sonnigem Wetter habe ich in der Hamburger Innenstadt das mama trattoria entdeckt. Zur Mittagszeit habe ich einen kurzen Blick in das Restaurant gewagt. Es war gut gefüllt und alle möglichen Menschen haben dort zu Mittag gegessen. Ich wollte die italienischen Speisen sehr gerne ausprobieren, da es für mich eine interessante Alternative zum immer prall gefüllten Vapiano ist. An dem Tag hatte ich jedoch bereits ein anderes Ziel, also musste ich den Besuch vertagen.

Was ist eine Trattoria?

Als Trattoria wird ein kleines italienisches Lokal bezeichnet, wo einfache Speisen angeboten werden. Die mama trattoria ist aber gar nicht so klein. Schöne, aus Massivholz gefertigte Tische und Bänke bieten den Besuchern Sitzmöglichkeiten. Hinter einer halbhohen Wand, die als Raumtrenner fungiert, ist in der Mitte ein langer Tisch aufgebaut, an der normale Stühle platziert sind. Außerdem wird ein kleiner Lounge-Bereich geboten, in dem man durchaus seinen Kaffee oder sein Dessert zu sich nehmen kann.

Gestern Abend konnte ich dem Lokal endlich einen Besuch abstatten. Die mama trattoria war nicht ganz gefüllt, der Geräuschpegel war sehr angenehm und die Atmosphäre ist durch die einheitliche Gestaltung der Inneneinrichtung auch sehr gut angekommen. Zu Essen gab es Spaghetti Salmone (9,50 Euro) und eine Pizza Prosciutto e Rucola (9,50 Euro). Als Getränke wurden eine Karaffe des Hausweins (0,5 Liter für 7,50 Euro) und eine große Flasche stilles Wasser (0,75 Liter Aqua Panna für 4,50 Euro) bestellt. Die Küche war zügig mit der Bestellung fertig, die Bedienung dabei äußerst freundlich.

Die Spaghetti mit Lachs sowie die Pizza haben sehr gut geschmeckt und ich werde die Trattoria bestimmt häufiger besuchen. Beide Gerichte waren gut abgeschmeckt und ein Nachwürzen nicht nötig. Die Karte bietet neben der gewöhnlichen Pasta und Pizza auch weniger bekannte Pizzagerichte an. So wird eine Pizza Bianca anstatt des normalerweise verwendeten Tomatensugos mit Frischkäse bestrichen. Weitere Angebote sind Vorspeisen, Suppen, Salate und leckere Desserts, die von mir bestimmt noch ausprobiert werden.

Und was sagen die Preise?

Preislich ist die mama trattoria etwas höher angesiedelt als das Vapiano. Jedoch werden teilweise auch teurere Bio-Zutaten verwendet. Das Konzept ist ähnlich, jedoch gibt es in der Trattoria „richtige“ Stühle und Bänke, die Atmosphäre ist ruhiger und lädt zum Verweilen ein. Man wird am Tisch bedient und muss sich nicht an dem Küchentresen anstellen, um seine Bestellung aufzugeben.

Die mama trattoria gibt es neben der Schauenburgerstraße 44 beim Hamburger Rathaus auch im Mittelweg 138 in Hamburg-Pöseldorf. Warme Küche gibt es jeden Tag bis 22:30 Uhr und ich werde das Angebot dieses leckeren, gemütlichen Restaurants sicher noch häufiger nutzen. Dafür bin ich auch bereit ein paar Euro mehr zu zahlen, als beim Konkurrenten Vapiano. Dort habe ich häufig das Gefühl schnell wieder gehen zu wollen. Das nächste Wochenende kommt bestimmt! Wer nun der mama trattoria einen Besuch abstatten möchte, kann sich vorher auf deren Internetseite informieren.

2 Gedanken zu „Restaurantkritik: mama trattoria in Hamburg“

  1. Ciao Debra! I agree, I barely watch any Italian TV, and dfienitely nothing that involves staying up that late. And I’ll never understand where Italian kids get all their energy from, even at like 7 in the morning they’re running round the place screeching!

  2. Есть такая услуга – добровольное медицинское обслуживание (или ДМО).
    Она предполагает, что вы платите небольшую сумму за абонемент и ходит на прием в течение года бесплатно.
    Однако соцопросы показывают, что лишь 4% жителей Санкт-Петербурга знают о ее существовании.
    Почему?
    Потому что клиникам выгоднее брать плату за каждый визит.
    А если какой-нибудь сотрудник клиники попытается посоветовать добровольное медицинское обслуживание клиенту – это сулит ему увольнением.
    Информация о ДМО уже спровоцировала кучу скандалов, после того как информацию об этом распространил один возмущенный врач.
    Его уволили „по собственному желанию“, после того, как он предложил ДМО постоянному клиенту.
    Страшно, что официальные положения по ДМО находились в открытом доступе, просто натыкались на эту информацию только случайные люди.
    Как отстоять свои права?
    О правилах оказания такой услуги и обязанностях клиник можно узнать, сделав запрос в Яндексе: „добровольное медицинское обслуживание“.
    И именно обслуживание, а не страхование.

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