Warum Swoopo euch arm und den Betreiber steinreich macht!

von Torben am 13. November 2008

in Internet und Technik, Lesenswert

swoopo_logoWir alle kennen eBay. Das Geschäftsmodell ist denkbar einfach. Man hat verschiedene Auktionen, der Bieter mit dem höchsten Preis erhält den Zuschlag für die Ware und muss – als einziger – die Ware bezahlen. Bei eBay sind aber kaum noch Schnäppchen zu machen, da jeder dieses Auktionshaus kennt.

Daher habe ich mich nach Alternativen umgesehen und bin auf Swoopo aufmerksam geworden. Ich erkläre erstmal die Idee und das Geschäftsmodell hinter dem System und werde Euch dann einige Beispiele zeigen, warum das Ganze meistens nach hinten losgeht.

Wir machen die Betreiber reich

Zugegeben, ich hätte auf die Geschäftsidee, die hinter Swoopo liegt, kommen sollen. Die Idee ist Idiotensicher und wenigstens für eine begrenzte Zeit eine Quelle zum Gelddrucken. Warum Notar werden, wenns auch so geht?

Auf der Hauptseite finden wir die aktuellen Live-Auktionen. Die Auktionen werden von Swoopo selber gestartet. Es gibt keine Nutzer, die Waren einstellen. Warum auch, dann würde das Geschäftsmodell nämlich auch nicht mehr so funktionieren, wie es soll.

Wie funktioniert das System?

Der Nutzer meldet sich an und lädt sein Kundenkonto mit Geboten auf. Die Gebote kann man bei Swoopo erwerben, wobei gilt: 1 Gebot = 0,50 Euro. Die angebotenen Waren werden durch ein Countdown zeitlich begrenzt. Wenn nun ein Nutzer auf den Artikel bietet, wird der Preis für den Artikel um 0,10 Cent und die Zeit um maximal 20 Sekunden erhöht. Wenn die Zeit abgelaufen sein sollte, erhält der letzte Bietende den Zuschlag. Wenn ihr also bei einer Auktion, die noch 2 Sekunden läuft bietet, wird der Preis um 0,10 Cent hoch gesetzt, die Zeit erneut auf 20 Sekunden gestellt und ihr seid um 0,50 Cent ärmer. Ihr müsst also hoffen, dass in den nächsten 20 Sekunden keiner mehr bietet.

Ein einfaches Rechenbeispiel

Machen wir das Ganze also an einem Rechenbeispiel konkreter: Heute morgen wurde ein Goldbarren 31,10g für einen angeblichen Marktpreis von 650 Euro versteigert. Der Käufer Hape22 hat diesen Goldbarren für 351,80 ersteigert. Da der Preis pro Gebot um 0,10 Cent steigt, wurden hier also 3518 Gebote abgegeben. Wir erinnern uns: Der Preis für ein Gebot liegt bei 0,50 Cent. Swoopo hat also durch die 3518 Gebote genau 1759 Euro Umsatz gemacht. Rechnen wir nun den Marktpreis von 650 Euro ab, ist das ein Gewinn von 1109 Euro! Hape22 hatte immenses Glück, er hat bloß 57 Gebote gesetzt, also 28,50 ausgegeben. Und zu seinem Glück, war dies eine Auktion, wo er den Endpreis also die 351,80 Euro nicht bezahlen musste. Kein Problem für Swoopo, sie haben ja trotzdem kräftig verdient! Aber was ist mit den restlichen Usern, die insgesamt 3461 Gebote abgegeben haben? Die haben schlicht weg nichts! Sie haben den Preis in die Höhe getrieben und Swoopo 1730 Euro geschenkt! Wenn der Marktpreis evtl. noch geringer ausfällt, als angegeben, macht Swoopo noch mehr Gewinn!

Falsche Vergleichspreise und oft wird drauf gezahlt!

Bei der Auktion für eine Perigaum Heritage Automatik gibt Swoopo einen Marktpreis von 329 Euro an. Bei Amazon finde ich das gleiche Modell für 189 Euro!

Bei der Canon E450D hat der Nutzer bei Swoopo einen Endpreis von 59 Euro bezahlt und Gebote im Wert von 643 Euro abgegeben! Er hat also 702 Euro ausgeben, obwohl es die Kamera z.B. bei Amazon für 539 Euro gibt. Er hat Swoopo 163 Euro in den Rachen geworfen! Und wenn wir die gesamten Gebote 4433 im Wert von 2216 Euro in Betracht ziehen, hat Swoopo mit der Aktion mindestens 1600 Euro verdient!

swoopo_1

Ihr müsst nur auf die Startseite gehen und nach beendeten Auktionen suchen, ihr findet zig (!) Beispiele in denen der Bieter insgesamt mehr ausgegeben hat, als wenn er regulär im Laden gekauft hätte und ihr findet unzählige Beispiele wo der Marktpreis von Swoopo falsch angegeben wird.

Positive Erlebnisse sind selten

Es gibt sicher ein paar Nutzer, die von positiven Erlebnissen erzählen, da sie schlicht weg Glück gehabt und mit wenigen Geboten den Artikel ersteigert haben. Eine Vielzahl der Nutzer bietet aber sicher bei mehreren Auktionen mit und – so lange man nicht als Gewinner hervorgeht – hat man das Geld zum Fenster raußgeworfen.

Zudem bedient sich Swoopo eines einfachen Tricks. Auf der Internetseite steht:

Swoopo ist nicht zu allen Uhrzeiten gleich gut besucht. Diesen Umstand können Sie für sich nutzen. Je weniger Besucher auf der Seite sind, desto leichter ist es, ein wahres Schnäppchen zu machen.
Erfahrungsgemäß können Sie gleich morgens ab 08:00 Uhr und nachmittags zwischen 14.00 Uhr – 16:00 Uhr sehr gute Schnäppchen machen. Bieten Sie immer dann, wenn Sie vermuten, dass andere Bieter keine Zeit haben an Swoopo Auktionen teilzunehmen.

Aufgepasst, hier wird getrickst!

Dabei ist man Swoopo aber mittlerweile auf die Schliche gekommen. Die Auktionen werden in meheren Ländern parallel angeboten. Wenn ich also denke, dass besonders Nachts wenig los ist kann es sein, dass in dem anderen Land gerade die Sonne aufgeht und zig User sich auf der Platform tummeln. Warum das so ist, seht ihr hier:

Wir nehmen den folgenden Link:
http://www.swoopo.de/auktion/31-10g-goldbarren/118892.html

Schaut euch die Gebotshistorie und den Preis an. Nun nehmt ihr aus dem Link den Teil /31-10g-goldbarren/ weg und nehmt die folgenden URLs:

http://www.swoopo.de/auktion/118892.html
http://www.swoopo.com/auktion/118892.html
http://www.swoopo.co.uk/auktion/118892.html
http://www.swoopo.es/auktion/118892.html

Und ihr seht, es ist immer der gleiche Preis nur mit der gültigen Währung und die Gebotshistorie ist immer die Gleiche.

Es gibt also Personen, die wirkliches Glück bei der Auswahl ihrer Auktionen haben und womöglich günstiger wegkommen. Aber im Ganzen betrachtet werden die Nutzer völlig verarscht, weil die Mitbietenden Geld verlieren aber nichts dafür bekommen. Swoopo’s Erfolg ist wohl damit begründet, dass viele Personen also immer mitbieten, weil sie psychologisch gesehen nichts verlieren wollen und somit immer weiter machen.

Und was wir Nutzer nicht wissen: Sind evtl. einige Fakenutzer von Swoopo selber im Umlauf, die die Auktionen womöglich gewinnen? Es soll schon vorgekommen sein, dass Auktionen plötzlich 2-4 Sekunden vor Ende beendet wurden und Nutzer nicht nur auf Konsolen sondern nahezu auf alles bieten, was keinen Zusammenhang hat. Deswegen könnte man stark davon ausgehen, dass man hier kaum eine Chance hat.

Verwandte Artikel:

Hat Dir dieser Artikel gefallen? Willst Du in Zukunft nichts verpassen? Dann abonniere doch einfach den MeinLebensstil RSS-Feed.
Hast Du keinen RSS-Reader parat? Trag dich doch mit deiner E-Mail Adresse in den Newsletter ein! Somit wirst Du über neue Beiträge bequem per E-Mail informiert!
Folge mir bei Twitter und Du wirst brandaktuell darüber informiert, was mich beschäftigt!

{ 2 Trackbacks }

Webnews.de
13. November 2008 bei 13:11
Das Prinzip von hammerdeal.de: Wucher oder Schnäppchen? Geheimtipp oder Flop? — MeinLebensstil.de
18. November 2008 bei 9:30

{ 31 Kommentare… lies sie oder schreibe selbst einen }

Arschtrompete über Swoopo 22. Dezember 2008 bei 0:47

Ich sehe das Swoopo-Modell ebenfalls recht fragwürdig. In meinen Augen bezahlen zu viele User die Rechnung für Schnäppchen, die sie nicht bekommen und die unglaublichen Margen des Betreibers, die meinem Rechenbeispiel nach (Toshiba-Fernseher) bei ca. dem 6-fachen Verkaufspreis lag…
http://www.arschtrompete.de/internet/swoopo-lizenz-zum-gelddrucken/

kleinhans 5. Februar 2009 bei 1:26

Swoopo ist für mich eindeutig vergangenheit.habe selbst noch keine einzige gute Erfahrung gehabt.Ich fand das am Anfang ganz Interresant doch nach der Zeit habe ich gemerkt wie kurios das system ist.Nach dem googlen war eh alles klar.Schade das man sich so schnell mitreißen lässt und denen die Kohle in den Atsch pumpt.Naja wie gesagt Vergangenheit..auf der Suche auf was neues fand ich http://www.betsmart.eu. Das Auktionspronzip ist ziemlich Interessant , vor allem die Begrenzung der einzugehnden gebote..zwar sind die genotspreise etwas höher wie bei anderen und variieren nach Produkt und der einzugenden Gebotsanzahl..
Doch dafür sind die Chancen zu gewinnen höher.Die Auktionsdauer find ich so azch ganz gut.Bei google gabs auch keine ngativen befunde.Doch fragen würd ich trotzdem gerne was Ihr davon haltet.
Waa ich aver auch nicht verstanden habe ist, ob es eine Begrenzung für den nutzer gibt..Habe auch manch Seiten gefunden bei denen Jeder User nax,259 gebote machen durfte..Hab in der hinsicht bei betsmart nichts gefunden..

Skarum 19. Februar 2009 bei 16:38

Schöner Bericht und gut Erklärt! Hier ist mal mein Ansatz, der die Abzocke anders veranschaulichen soll:

Hier mal ein kleines Besipiel, dass die gesamtzahl der Verbraucher starken Verlust macht. Dazu nehmen wir an alle Verbraucher sind eine Einheit:

Grad ist ein 1 Cent Gebot für eine Canon EOS 50D drinn. 1 Cent Beträgt dabei die Erhöhung je Gebot. Die Kamera steht gerade bei 127,54 Euro! Das macht schon jetzt einen Gewinn von 6377 Euro für Swoopo und die Auktion wird ja noch einige Zeit weiterlaufen (spätester Auslauftermin 22. März).

Also haben die gesamten Verbraucher bis jetzt 6377 Euro bezahlt (12754×0,50€). Damit hätte man schon 4 Kameras kaufen können (Preis bei Amazon 1468,98). Wenn die Auktion jetzt auslaufen würde gäbe es aber nur eine Kamera für die Verbraucher. Also wer hat die 5000 Euro bezahlt? Natürlich! die Verbraucher. (oder anders gefragt: wo sind die anderen 3 Kameras, die man für das Geld bekommen hätte?) Wenn man also die Verbraucher als eine gesamtwirtschaftliche Einheit sieht, zieht Swoopo einem nur das Geld aus der Tasche.

Andi 13. Mai 2009 bei 9:45

hi deine rechnung stimmt nicht ganz, da bei einem gebot der preis um 0,01 euro steigt und nicht wie du angibst um 0,10 euro ;) also zocken die noch viel mehr ab

Gania kiffer 22. Juni 2009 bei 11:04

nee du musst anschließen noch durch 100 teilen
auserdem sind diese 0,01 € ncht immer.

Ich finde wenn man sich gut genau alles angeguckt hat und die Tricks kennt sollte man sich anmelden und ein paar schnäpchen machen
_______________________________________________________
Ich krieg für diesen Beitrag 100 € von swoopo,…. xD

M.Wolf 22. Juni 2009 bei 23:24

Zitat:

“Wir alle kennen eBay. Das Geschäftsmodell ist denkbar einfach.”

Zitat Ende.

Ganz recht.
Das Geschäftsmodell ist sogar SO denkbar “einfach”, dass die gemeine Userschaft gar nicht mitbekommt, dass sie ebay Jahr für Jahr aktuell 8,5 Milliarden US-Dollar für nichts und wieder nichts in den Hintern schieben.

Swoopo verwendet seine Einnahmen wenigstens zum Teil für Warenbeschaffung und versendet Artikel an die Auktionsgewinner.

Bei ebay gibt´s für 8,5 Milliarden US-Dollar (ausser einem bissel “web-space”) hingegen GAR NICHTS!

Zitat:

“Aber was ist mit den restlichen Usern, die insgesamt 3461 Gebote abgegeben haben? Die haben schlicht weg nichts!

Zitat Ende.

Die restliche User haben für ihr Geld 3461 Gebotsrechte erhalten, welche 3461 Mal die Chance offerierten, ein Schnäppchen machen zu können.

Zitat:

“Aber im Ganzen betrachtet werden die Nutzer völlig verarscht, weil die Mitbietenden Geld verlieren aber nichts dafür bekommen.”

Zitat Ende.

Das sehen Sie leider falsch!
Diese Leute haben für ihr Geld die entsprechenden Gebotsrechte und nicht NICHTS erhalten! Was die Leute MIT und AUS ihren Gebotsrechten letztendlich machen, liegt wohl an jedem selbst und nicht an Swoopo.

Swoopo stellt Artikel zum Start-Preis von Null Euro ein.
Nicht mehr – nicht weniger – und das ist dann auch schon alles, was Swoopo macht.

DEN REST besorgen ALLEIN die Mitbietenden und kein anderer!

Zitat:

“Swoopo’s Erfolg ist wohl damit begründet, dass viele Personen also immer mitbieten, weil sie psychologisch gesehen nichts verlieren wollen und somit immer weiter machen.

Zitat Ende.

Falsch!
Swoopos Erfolg begründet sich darauf, dass billig nicht billig genug sein kann, “Geiz, geil ist” und geschenkt noch zu teuer ist!

Zitat:

“Und was wir Nutzer nicht wissen: Sind evtl. einige Fakenutzer von Swoopo selber im Umlauf, die die Auktionen womöglich gewinnen?”

Zitat Ende.

Meinen Sie Swoopo hat das nötig!?
Bei mehr als 2 Millionen angemeldeter Teilnehmer!?

Zitat:

“Hier ist mal mein Ansatz, der die Abzocke anders veranschaulichen soll:

Zitat Ende.

Was denn bitte für eine “Abzocke”?!
Wer bietet denn bei Swoopo?
Wird irgendjemand gezwungen, sich an Swoopo zu beteiligen?
Sind die Regeln irgendwie unklar, so dass man nicht von Anfang an genauestens weiss, worauf man sich einlässt?
Oder was ist das Problem?!

Zitat:

“Hier mal ein kleines Besipiel, dass die gesamtzahl der Verbraucher starken Verlust macht. ”

Zitat Ende.

Falsch!
Ein jeder Teilnehmer erhält für sein Geld zunächst einmal die entsprechenden Gebotsrechte. Warum sich so viele Leute einbilden, dass sie mit dem Kauf von Geboten bereits den halben Artikkel bezahlt hätten, kann ich bis heute nicht nachvollziehen.
Nochmal: Die Leute erhalten für ihr Geld die entsprechenden Gebotsrechte. Nicht mehr – nicht weniger! Was der gemeine user damit- respektive, daraus macht, liegt allein bei ihm.

Zitat:

“Also haben die gesamten Verbraucher bis jetzt 6377 Euro bezahlt (12754×0,50€). Damit hätte man schon 4 Kameras kaufen können (Preis bei Amazon 1468,98). Also wer hat die 5000 Euro bezahlt? Natürlich! die Verbraucher. (oder anders gefragt: wo sind die anderen 3 Kameras, die man für das Geld bekommen hätte?) ”

Zitat Ende.

Wieso fragt man sich das bei Swoopo? Warum fragt man sich das nicht bei ebay!??? Wie viele Kameras würde man wohl für 8,5 Millliarden US-Dollar bekommen, welche jährlich von den usern bei ebay für Gebühren “verbrannt” werden und was glauben Sie, aus welchen Taschen diese 8,5 Milliarden Dollar letztendlich stammen!?
Richtig! Aus den Taschen der Verbraucher – sprich: drr Käufer!
DAS scheint ulkiger Weise keinen Menschen zu interessieren aber wehe Swoopo nimmt pro Jahr ein paar Milliönchen ein, wofür anteilig sogar noch Waren versendet werden. Dann ist das “Gejaule” plötzlich RIESENGROSS!

Joker22m 22. Juli 2009 bei 12:11

hallo M.Wolf…
kanns sein das du bei swoopo arbeitest?
der große unterschied zwischen abzocke swoopo und ebay ist, das swoopo von jedem der nur bietet 50 cent verlangt…
das heißt wenn auf nen TV (ka war nur 1 minute auf swoopo und weiß nicht wie viele leute da so bieten und zu welchem preis ein tv angeboten wird)
zb. 500 leute bieten dann bezahlen 499 leute 50 cent die am ende nix davon haben…da viele von denen warscheinlich denken:ach komm,ein gebot kann ich noch machen,wird aus 50 cent pro kopf schnell mal 1-5 euro…also zahlen 499 leute den wert eines tv (vllt 500 €) und alles was dann übrig bleibt bekommt swoopo geschenkt…499 bezahlen nur…1 macht vielleicht ein schnäppchen.

zu ebay:
ja ebay verdient um einiges mehr,aber mit einer viel humaneren methode!
sie bieten an das jeder seine waren KOSTENLOS zum verkauf auf einer plattform die von millionen usern genutzt wird anbieten kann.
jeder user kann KOSTENLOS ein gebot abgeben!<-großer vorteil ;)
und nur im falle das man sein zum verkauf angebotenes objekt verkauft, muss man vom endpreis eine kleine gebühr abdrücken,was in meinen augen sehr fair ist,da man nirgendswo anders die chance hat etwas einem so großen ,,publikum” anzubieten.ausserdem muss man auch gebühren zahlen wenn man was in ne zeitung inseriert oder sonst wo…
und am ende zahlt nur der etwas,der den artikel auch wirklich erstanden hat…
okay,bei ebay gibts nicht mehr so viele so günstige schnäppchen wie es mal war oder wie bei swoopo…aber dafür wird man bei ebay nicht verarscht!

M.Wolf 23. Juli 2009 bei 20:19

@Joker22m

Eines sei vorweg geschickt:
Sie sind leider genau so unglaublich naiv, wie Millionen andere Leute.

Zitat:

“kanns sein das du bei swoopo arbeitest?”

Zitat Ende.

Warum?
Weil ich Tatsachen auf den Tisch lege!?

Zitat:

“der große unterschied zwischen abzocke swoopo und ebay ist, das swoopo von jedem der nur bietet 50 cent verlangt…”

Zitat Ende.

Und auch an Sie die Frage: WO ist da die “Abzocke”!?
Es steht jedem frei, dass Angebot von Swoopo welches wie folgt lautet zu nutzen – oder dies nicht zu nutzen: man bezahlt für die Abgabe eines Gebotes 50 Cent und hat dafür MIT JEDEM EINZELNEN ABGEGEBENEN GEBOT die Chance, z.B. einen Flachbilfernseher im Wert von 2000,- Euro, z.B. für nur 100,- Euro zu erwerben.
Zeigen Sie mir mal, WO Sie eine solche Möglichkeit bei ebay haben!
Sie sagen es: diese Möglichkeit ist bei ebay faktisch nicht existent und das ist auch der Grund dafür, warum Gebote bei ebay kostenfrei bleiben können, da ebay SELBST – im kompletten Gegensatz zu Swoopo – nämlich keinerlei Wareneinkauf zu bestreiten hat!

Zitat:

“das heißt wenn auf nen TV (ka war nur 1 minute auf swoopo und weiß nicht wie viele leute da so bieten und zu welchem preis ein tv angeboten wird)”

Zitat Ende.

Wenn Sie weder wissen, wie viele Leute “da so bieten” und zu welchem Preis ein TV-Gerät angeboten wird, dann ist das allein IHR Problem! Man kann sich nämlich sowohl über das Eine- als auch das Andere Informieren.

Zitat:

“zb. 500 leute bieten dann bezahlen 499 leute 50 cent die am ende nix davon haben…

Zitat Ende.

Nochmal: Sie haben mit jedem Gebot die Möglichkeit einen hochwertigen Artikel für minimalstes Geld zu erstehen – und nicht “am Ende NIX davon”! Was Sie mit und aus Ihren Geboten machen liegt doch AN IHNEN SELBST undd nicht an Swoopo!

Im Gegensatz dazu, zahlt die aktive Mitgliederschaft an ebay 6,1 Milliarden Euro jährlich für Gebühren und Provisionen, wofür es überhaupt nichts gibt, von WAREN ganz zu schweigen! Bei Swoopo macht hingegen wenigstens womöglich EINER ein Super-Schnäppchen! Bei ebay: NIEMAND (ausser ebay)!

Zitat:

“und alles was dann übrig bleibt bekommt swoopo geschenkt…”

Zitat Ende.

Dann zeigen Sie mir doch bitte mal, was Swoopo z.B. HIER “geschenkt” bekommen hat:

http://www.swoopo.de/auktion/grandhall-gasgrill-classic-219/199364.html

oder hier

http://www.swoopo.de/auktion/apple-ipod-touch-32gb-neue-generation-/199040.html

oder hier

http://www.swoopo.de/auktion/lg-electronics-gc900-viewty-smart/199499.html

Und im übrigen: Swoopo muss von irgendetwas Waren einkaufen, Mitarbeiter bezahlen, Sozialversicherungsbeiträge bezahlen, Immobilien bezahlen, Versicherungen bezahlen, Steuern bezahlen, Energiekosten finanzieren, Kredite ablösen, Zinsen bezahlen usw. usf.!

Zitat:

“ja ebay verdient um einiges mehr,aber mit einer viel humaneren methode!”

Zitat Ende.

Für Sie als vollkommen ahnungsloses Individuum mag das “human” sein.
Wenn ich Ihnen allerdings SÄMTLICHE Fakten vor Augen führen würde, WIE- und wodurch ebay sämtliche aktiven Mitglieder veralbert, diese in die Irre führt, belügt und ausnimmt und mit welch unerträglichen- pschologisch wirklich UNTERIRDISCHSTEN Methoden dort seit Jahren gearbeitet wird, dann würden Ihnen vor Entsetzen sämtliche Haare ausfallen!!

Es geht gehört nämlich nicht gerade wenig dazu, den aktiven Mitgliedern pro Jahr 8,5 Milliarden US-Dollar aus der Tasche zu ziehen, OHNE das diese das überhaupt registrieren – und OHNE, dafür auch nur den Hauch einer Leistung zu erbringen. Es gehört umso- UND NOCH VIEL MEHR an “psychologischer Trickkiste” dazu, Leute wie SIE – obschon des Wissens – dass man bei ebay jährlich 8,5 Milliarden Euro FÜR NICHTS aus dem Fenster wirft, dazu zu bewegen, DAS AUCH NOCH ALS “FAIR, KLASSE” UND ÜBERAUS “HUMAN” ZU BEFINDEN!

Zitat:

“sie bieten an das jeder seine waren KOSTENLOS zum verkauf auf einer plattform die von millionen usern genutzt wird anbieten kann.”

Zitat Ende.

Sie müssten mal realisieren, dass das ANBIETEN eines Artikels, NOCH LANGE NICHTS mit VERKAUF eines Artikels zu tun hat. Kommt es schliesslich zum Verkauf, werden ERHEBLICHE Gebühren fällig!

Zitat:

“auf einer plattform die von millionen usern genutzt wird anbieten kann.”

Zitat Ende.

Auch diesen Quatsch suggeriert ebay seinen Mitglliedern seit Jahr und Tag und das schöne daran ist: die Leute glauben diesen Quatsch auch noch!

FAKT ist, dass ebay zwar von Millionen Käufern genutzt wird – NOCH VIEL MEHR FAKT ist allerdings, dass diesen Millionen von möglichen Käufern, 40 MILLIONEN ANGEBOTE gegenübersteht! Mit anderen Worten: ebay besteht aus mehr als 40 MILLIONEN ANGEBOTSSEITEN besteht und IRGENDWO DAZWISCHEN, befindet sich IHR kleines, lausiges Angebot!

“Ebay wird von Millionen von Kaufinteressierten genutzt.”

Eine Suggestion, die irreführender, unwahrer und verlogener gar nicht sein könnte!

Wenn Sie bei ebay einen Artikel einstellen, dann achten Sie künftig mal auf das Zählwerk, welches die Zugriffe auf Ihr Angebot dokumentiert, denn genau DIESES Zählwerk zeigt Ihnen EXAKT an, wie viele Leute Sie mit Ihrem Angebot TATSÄCHLICH ERREICHT haben (abzüglich derer, die Ihr Angebot MEHRFACH aufgerufen haben)!

Wie suggeriert ebay doch noch gleich so schön:
“Mit ebay erreichen Sie “MILLIONEN UND ABERMILLIONEN” von Menschen!”

Und nun die grosse Preisfrage an SIE: wann hat denn das Zugriffs-Zählwerk eines Ihrer Angebot zum letzten Mal 1,8 Millionen angezeigt!?
Denken Sie mal darüber nach!

Zitat:

“da man nirgendswo anders die chance hat etwas einem so großen ,,publikum” anzubieten.”

Zitat Ende.

Wie “gross” dieses vermeintliche “Publikum” TATSÄCHLICH ist, haben Sie ja nun gelernt. Im übrigen: jeder eigene, nur mit geringen Mitteln beworbene Web-Shop, verzeichnet das Vielfache der Besucher-Frequenz, als dies bei einem bei ebay offerierten Angebot JEMALS der Fall sein könnte! Darüber hinaus sind die Kosten eines solchen eigenen Web-Shops, verglichen mit den Kosten, die ebay verursacht, noch nicht einmal ansatzweise erwähnenswert!

Zitat:

“und nur im falle das man sein zum verkauf angebotenes objekt verkauft, muss man vom endpreis eine kleine gebühr abdrücken,was in meinen augen sehr fair ist,”

Zitat Ende.

Es ist schon erstaunlich was Inhaber von Gehirnen, die von ebay “durchgewaschen” worden sind, so alles als “klein und fair” bezeichnen. In Tatsache zahlt man bei ebay übrigens zwischen 8 und 86 % an Gebühren pro verkauftem Artikel! UND JA! Sie lesen richtig: bis zu 86 %!!!

SO “FAIR” IST EBAY! Ebay ist sogar SO”FAIR”, dass Sie und andere es noch nicht einmal mitbekommen, wie massiv sie TATSÄCHLICH zur Kasse gebeten werden!

Und nun erinnern wir uns nochmal kurz, was es für all diese Gelder gibt: NICHTS gibt es dafür!!! Und Waren SCHON GAR NICHT!!!

Zitat:

“bei ebay gibts nicht mehr so viele so günstige schnäppchen wie es mal war oder wie bei swoopo…”

Zitat Ende

FALSCH!
Bei ebay gab es noch ZU KEINER ZEIT solche Schnäppchen wie bei Swoopo!

Zitat:

“…aber dafür wird man bei ebay nicht verarscht!”

Zitat Ende.

Bei ebay werden Sie HOCHGRADIGST UND NUR VERARSCHT!
SIE und jeder andere gemeine “Otto-Normal-Versteher” bekommt lediglich nichts davon mit! Wie bereits erwähnt:

Wenn ich Ihnen SÄMTLICHE Fakten vor Augen führen würde, WIE- und wodurch ebay sämtliche Mitglieder veralbert, diese in die Irre führt, belügt und ausnimmt und mit welch unerträglichen- pschologisch wirklich UNTERIRDISCHSTEN Methoden dort seit Jahren gearbeitet wird, dann würden Sie sich vor Entsetzen “gehackt legen”!

M.Wolf 26. Juli 2009 bei 16:32

Sieh an…..
hier wird also zensiert.
Schade!
Ich dachte immer, dass hätten wir seit ca. 70 Jahren überwunden!

Torben 26. Juli 2009 bei 17:07

Hallo M. Wolf,
hier wird erstmal nicht zensiert. Ich bin schlicht weg erst jetzt dazu gekommen den Eintrag freizuschalten!

Vetter_itt 27. Juli 2009 bei 11:25

Ich finde es bedenklich, dass in dieser (sehr wahrscheinlich berechtigten) Kritik gleich drei direkte links zu swoopo (zwei davon mit Hinweis auf einen Startgutschein) zu finden sind. Die Seriosität des Beitrages unterstützt das nicht gerade…

M.Wolf 28. Juli 2009 bei 0:19

Zitat:

“Hallo M. Wolf,
hier wird erstmal nicht zensiert. Ich bin schlicht weg erst jetzt dazu gekommen den Eintrag freizuschalten!

Zitat Ende.

Dann seien Sie sich bitte meiner Entschuldigung gewiss.

Zitat:

“Ich finde es bedenklich, dass in dieser (sehr wahrscheinlich berechtigten) Kritik gleich drei direkte links zu swoopo (zwei davon mit Hinweis auf einen Startgutschein) zu finden sind. Die Seriosität des Beitrages unterstützt das nicht gerade…”

Zitat Ende.

Der Beitrag ist im gewissen Sinne ohnhin unseriös, da er Dinge enthält, die schlicht unwahr sind und behauptende Vermutungen enthält. Im übrigen reitet man in jedem zum Thema Swoopo eröffneten blog darauf herum, was bei Swoopo verdient werden würde. Ich frage mich immer wieder, was damit eigentlich bezweckt werden soll?

Firmen müssen Geld verdienen. Ist nun mal so. Andere Firmen verdienen auch Geld und manche Firmen erbringen sogar noch nicht einmal eine im ansatz erkennbare Leistung, die dem “verdienten Geld” entgegen steht (siehe ebay).

Wenn ein Herr Schremp 10 Millionen Euro im Jahr verdiente, dann interessierte das eigentümlicher weise kein Mensch. Auch nicht, dass ein Herr wiedeking von Porsche 80 Millionen Euro pro Jahr kassierte, was übrigens das 4-fache dessen ist, was swoopo überhaupt an Jahresumsatz aufweist.

Bei Lotto 6 aus 49 werden PRO WOCHE zwischen 50 und 200 Millionen Euro einkassiert!

Bei paypal wurden im Jahre 2007 satte 140 Millionen US-Dollar Kundengelder “verloren”.

Unsere Bundesregierung, die uns seit Jahrzehnten etwas von leeren Kassen erzählt und angeblich nicht in der Lage ist, 7 Milliarden Euro für eine längst überfällige Rentenerhöhung zur Verfügung zu stellen, zaubert AUF EINMAL – innerhalb von nur EINER WOCHE(!!!) – mal eben 480 MILLIARDEN EURO für die Banken aus dem Hut!

ALL DIES interessiert seltsamer Weise keinen Menschen aber wenn Swoopo 21,7 Millionen Euro in einem Jahr umsetzt und dafür anteilig (im Gegensatz zu anderen zweifelhaften Firmen) sogar Waren ausliefert, dann “kriegt man sich gar nicht mehr ein” vor lauter “Empörung”!

Noch absurder geht´s doch schon bald gar nicht mehr!

joerg 3. August 2009 bei 22:30

hallo m.wolf

Will ihnen einfach nur mal zu 100% recht geben !

H.D. 5. August 2009 bei 18:51

Hallo M.Wolf,

ich gebe Ihnen nur zu einer Sache Recht und zwar zum Off-Topic der Bundesregierung, dass diese auf einen Schlag 470 Millarden Euro zur Verfügung stellt.

Was ich grundsätzlich ablehne ist Ihre starre Behauptung, dass eBay für Nichts, ausser

Zitat:

(…) ausser einem bissel “web-space” (…)

Zitat Ende

Millarden Beträge erwirtschaftet. Sie nennen in keinen Ihrer Beitrage auch nur vergleichende Ansätze, für was ebay Gebühren erhebt. Ich schreibe Ihnen kurz & prägnant, wie eBay Geld (verdient):

In seiner Funktion als Intermediär.

eBay ist ein Vermittler im Markt und ermöglicht Händler (Größe ist nicht relavant), die Ihre Ware im Internet verkaufen wollen, einen Zugang zum Absatzmarkt und Rechtsgeschäfte mit Käufern einzugehen. Die Provision, die ebay pro vermittelte Ware erhebt, ist gering und in den Verkaufspreisen der Händler mit einkalkuliert.

Ich, als Händler, bezahle gerne für einen Dienst (in diesem Falle eBay), der es mir ermöglicht, meine Waren bequem sowie auch schnell an meine Kunden zu verkaufen und mich in diesem großen Anzahl von Anbietern such- & findbar zu machen.

Da dies im Vergleich zu mehr als 2 Mio. Mitglieder von Swoodo auch so sehen und ebay den Einzelhandel extrem verstärkt, geniert sich auch eine Summe von 8.5 Millarden Euro, was völlig legitim und, wie mein Vorredner wie folgt ausdrückte, human ist.

Was erwarten Sie? Das eBay seinen Service kostenfrei zur Verfügung stellt? Wenn ja, dann vergessen Sie dabei, dass eBay ein erfolgsorientiertes Unternehmen ist und kein gemeinnütziger Verein.

Nun zu Swoodo, wo ich nicht auf jede Ihre Argumente eingehen werde: Sie behaaren die ganze Zeit auf das Gebotsrecht. Da haben Sie Recht. Der jeweilige Bieter ist aber nicht an diesem Recht interessiert, sondern an der Ware, die er glaubt, zu ersteigert und zu gewinnen. Das ist aber nicht der Fall. Da ein Produkt Swoopo-weit angeboten wird, bieten auch dementsprechend viele Menschen mit – nur einer gewinnt. Wann, weiss keiner, da die Uhr nicht vom Bieter sondern von Swoopo direkt gesteuert wird. Da der Bieter so gut wie keine Chance hat, die Ware zu Gewinnen, von er aber glaubt es tun, ist das ein sittenwidriges Geschäft und verstöst auch gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.

Auf gut Deutsch: Hier wird der Kunde verarscht und abgezockt. Wie gesagt, Gebotsrechte interessieren hier nicht, sondern die Ware – die er nicht erhält.

Da Swoopo trotzdem das 5-fache an Gegenwert des Produkts einnimmt, ist das eine Handelsmarge, die durch unseriöse Praktiken erwirtschaftet worden nicht.

Sie beharren auch auf die Aussage, dass es jedem Einzelnen freisteht, an Swoopo teilzunehmen. Somit ist dann quasi jeder selber schuld, wenn er ausgenommen wird – also eigene Dummheit.

So, genug ausgekotzt.

Viele Grüße

Andi 6. August 2009 bei 14:27

Hallo,

entgegen der hier vorherschenden Meinung bin ich der Ansicht, dass das weder illegal, noch sittenwidrig ist.

Es ist eher vergleichbar mit einem Gewinnspiel. Der Begriff “Auktion” ist hier wohl falsch gewählt. Darüber wird man aber auch in den AGB aufgeklärt.

Das Einzige, was mir bei solchen Dingen in den Sinn kommt ist lediglich das Bedauern nicht selbst auf diese Idee gekommen zu sein.

Abgezockt wird, wer sich abzocken lässt und das überall…
- sei es bei Ebay, wo man eine vermeindliche italienische Design Ledercouch für 1000 EUR bekommt.

- sei es im MediaMa.kt oder Satu:n, die nicht günstiger sind als andere, nur weil sie den Preis dicker schreiben.

- sei es der Zahnarzt, der einem Geld aus der Tasche zieht für eine Wurzelbehandlung, die normalerweise die Kassen bezahlt.

- oder sei es der Weg zur Arbeit, wo die Baustelle noch über ein geschwindigkeitsreduzierendes Schild und einen Blitzer verfügt, gleichzeitig aber einschließlich aller Randmarkierungen fertiggestellt wurde.

Fakt ist… wer sich heute etwas anschaffen muss, sich bewegt, am öffentlichen Leben teilnimmt, muss sich informieren… dann gibts auch keine bösen Überraschungen.
Das ist wie mit dem alten aber wahren Spruch: “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”

Was mich persönlich aber stört ist, dass wir deutsche Konsumenten es nicht schaffen, unseren Mund aufzumachen und der Servicewüste Deutschland entgültig ein Ende machen. Meckern tun alle… nur leider nicht da, wo es sinn machen würde.

In diesem Sinne – fröhliches Leben.

M.Wolf 7. August 2009 bei 12:22

Zitat:

“Was ich grundsätzlich ablehne ist Ihre starre Behauptung, dass eBay für Nichts, ausser

Zitat:

(…) ausser einem bissel “web-space” (…)

Zitat Ende

Millarden Beträge erwirtschaftet. Sie nennen in keinen Ihrer Beitrage auch nur vergleichende Ansätze, für was ebay Gebühren erhebt.

Zitat Ende.

Und ob ich solche Ansätze genannt habe, WOFÜR ebay Gebühren erhebt. Für Sie nun nochmal: FÜR NICHTS (ausser ein bissel web-space).

Zitat:

Ich schreibe Ihnen kurz & prägnant, wie eBay Geld (verdient):

Zitat Ende.

Von “verdient” kann hier leider keine Rede sein, da Verdienst, LEISTUNG voraussetzt!

Zitat:

In seiner Funktion als Intermediär.
eBay ist ein Vermittler im Markt und ermöglicht Händler (Größe ist nicht relavant), die Ihre Ware im Internet verkaufen wollen, einen Zugang zum Absatzmarkt und Rechtsgeschäfte mit Käufern einzugehen.

Zitat Ende.

Wow! Ich bin ja begeistert!
Und nun zu den Tatsachen:
Man lade sich einen von zahllosen kostenlosen Software-Erzeugnissen in Sachen web-shop aus dem Netzt herunter, installiere diesen, bewerbe das Ganze mit geringen Mitteln und schon erzeugt dies mehr Erfolg als man bei ebay jemals haben könnte – und zwar OHNE monatlich tausende Euro für Gebühren und Provisionen an ebay zu verschleudern.

Zitat:

Die Provision, die ebay pro vermittelte Ware erhebt, ist gering und in den Verkaufspreisen der Händler mit einkalkuliert.

Zitat Ende.

So so…!
“Gering” also!
Wissen Sie…. ich kenne Firmen, die an ebay 250.000,- Euro PRO MONAT für Gebühren und Provisionen gezahlt haben. “GERING”!????
Für solche Gelder BAUEN etwas klügere, DES RECHNENS BEFÄHIGTE Unternehmer ganze Marktketten auf die ihnen dann GEHÖREN, statt für 3 Millionen Euro jährlich “web-space” bei ebay ZU “MIETEN”!!!

Zitat:

“Ich, als Händler, bezahle gerne für einen Dienst (in diesem Falle eBay), der es mir ermöglicht, meine Waren bequem sowie auch schnell an meine Kunden zu verkaufen…”

Zitat Ende.

Ja…. HAUPTSACHE “bequem und gemütlich”… nicht wahr!?
Bloss nicht zuviel Eigenleistung investieren, bloss nicht mal das eigene Hirn in Betrieb setzen und bloss immer schön “den dicken Hintern” in gemachte Nester “fleezen” – richtig?!!

Und dann wundern sich die Leute, wenn sie zu nichts kommen oder ihr so genanntes “Unternehmen” den Bach runter geht! Leuten wie Ihnen kann ich immer wieder nur an´s Herz legen mal AUFZUWACHEN und das Rechnen zu erlernen! Es ist nämlich nicht wirklich intelligent, monatlich x-Euro für ein bissel MIET-WEB-SPACE zu bezahlen!

Zitat:

“Ich, als Händler, bezahle gerne für einen Dienst (in diesem Falle eBay), der es mir ermöglicht, meine Waren bequem sowie auch schnell an meine Kunden zu verkaufen…”

Zitat Ende.

Natürlich sind Sie ebay-Händler – und natürlich sind Sie das offenbar schon seit Jahren. Ansonsten würden Sie nicht versuchen dieses “Milliardengrab für NICHTS und nochmal NICHTS” mit Gewalt “schön” zu quasseln, da man sich ja sonst eingestehen müsste, dass man sich jahrelang an der Nase hat herum führen lassen und tausende Euro für “Miet-Web-Space” investiert hat, den es an jeder anderen Stelle gratis oder für kleinstes Geld gibt. :-)

Zitat:

… und mich in diesem großen Anzahl von Anbietern such- & findbar zu machen.

Zitat Ende.

Für die Gelder, die womöglich Sie (aber auf jeden Fall viele andere) monatlich bei ebay für Gebühren und Provisionen durch den Schornstein jagen, könnten womöglich Sie (doch auf jeden Fall viele andere) ihren Web-shop im Deutschen Fernsehen bewerben und dadurch mal TATSÄCHLICHEN “traffic” erzeugen, statt von ebay suggerierten und illusionierten Eingebildeten!

Zitat:

Da dies im Vergleich zu mehr als 2 Mio. Mitglieder von Swoodo auch so sehen und ebay den Einzelhandel extrem verstärkt, geniert sich auch eine Summe von 8.5 Millarden Euro, was völlig legitim und, wie mein Vorredner wie folgt ausdrückte, human ist.

Zitat Ende.

Selten ein solches “Wirr-warr” gelesen.

Zitat:

Was erwarten Sie? Das eBay seinen Service kostenfrei zur Verfügung stellt?

Zitat Ende.

Nein. Ich erwarte dass “Preisen” eine relevante LEISTUNG gegenübersteht. Bei ebay kann von relevanter Leistung allerdings noch nicht einmal im geringsten aller Ansätze gesprochen werden!

Zitat:

Wenn ja, dann vergessen Sie dabei, dass eBay ein erfolgsorientiertes Unternehmen ist und kein gemeinnütziger Verein.

Zitat Ende.

Und Sie vergessen bitte nicht, dass sie Ihr gutes und sauer verdientes Geld in den Hintern einer Sekte befördern und dass Sie unbezahlter Mitarbeiter der ebay-Deutschland AG sind, OHNE dass Sie sich darüber jemals auch nur ansatzweise bewusst waren!

Das ist eben der Vorteil an einer Sekte: die Betroffenen bemerken gar nicht, wie sie veralbert und ausgenommen werden. Es soll sogar Leute geben die bei Paypal (übrigens auch ein ebay-Unternehmen) für die Überweisung von 300,- Euro, sprich für den Transfer von geringfügigsten Mengen Daten-bits über Glasfaserkabel bis zu 15,- Euro PRO ÜBERWEISUNG an Gebühren bezahlen, obwohl diese “Leistung” an jeder anderen Stelle für deutlich kleineres Geld – oder sogar gratis zu haben ist. Doch Leute, die derlei Unsummen für solche Nichtigkeiten wie eine Überweisung ausgeben, mieten auch des Öfteren mal für monatlich hunderte oder gar tausende Euro “ein paar Gramm” web-space auf gewissen Auktions-Plattformen”.
:-) )

Zitat:

Nun zu Swoodo, wo ich nicht auf jede Ihre Argumente eingehen werde

Zitat Ende.

Natürlich gehen Sie nicht auf jedes meiner Argumente ein, weil Tatsachen nun mal keine Gegenargumentation erlauben. Im übrigen heisst es SwooPo und nicht SwooDo!

Zitat:

Sie behaaren die ganze Zeit auf das Gebotsrecht. Da haben Sie Recht. Der jeweilige Bieter ist aber nicht an diesem Recht interessiert, sondern an der Ware, die er glaubt, zu ersteigert und zu gewinnen.

Zitat Ende.

Es ist hinreichend egal, WORAN der Bieter im Einzelnen” interessiert” – oder nicht “interessiert” ist. Fakt ist, dass der Bieter Gebote benötigt, um eine Ware ersteigern zu können und das diese Gebote FÜR SICH zu bezahlen sind und absolut NICHTS mit der Bezahlung eines Artikels zu tun haben (was sich viele Leute leider irrtümlich einbilden). Die Gebote sind das Eine – die Waren sind das Andere! Beides ist strikt voneinander zu trennen und hat absolut NICHTS miteinander zu tun!

Zitat:

Sie behaaren die ganze Zeit auf das Gebotsrecht. Da haben Sie Recht. Der jeweilige Bieter ist aber nicht an diesem Recht interessiert, sondern an der Ware, die er glaubt, zu ersteigert und zu gewinnen. Dies ist aber nicht der Fall.

Zitat Ende.

Ach…!?
Ist das so?!
Dann wurden all diese Artikel (insgesamt rund 176000 an der Zahl) wohl von “Pinguinen und Elefanten” ersteigert!

http://www.swoopo.de/brw/beendete-auktionen_0.html?ast=3

Zitat:

Der jeweilige Bieter ist aber nicht an diesem Recht interessiert, sondern an der Ware, die er glaubt, zu ersteigert und zu gewinnen.

Zitat Ende.

Ach…!
Wenn dem so ist, dann kaufen Sie doch mal für 1000,- Euro Gebotsrechte und schenken mir diese anschliessend, wenn SIE und andere an “Geboten” angeblich “nicht interessiert” sind.

Zitat:

“Der jeweilige Bieter ist aber nicht an diesem Recht interessiert, sondern an der Ware, die er glaubt, zu ersteigert und zu gewinnen.
Das ist aber nicht der Fall. Da ein Produkt Swoopo-weit angeboten wird, bieten auch dementsprechend viele Menschen mit – nur einer gewinnt.

Zitat Ende.

Tja….. so lautet das für jeden einsehbare und verständlich formulierte Reglement und wem dieses nicht zusagt, der kann natürlich auch gern für x-tausende Euro “Miet-Web-Space” bei ebay erwerben. :-) )

Zitat:

Wann, weiss keiner, da die Uhr nicht vom Bieter sondern von Swoopo direkt gesteuert wird.

Zitat Ende.

Tja… und schon wieder falsch, da “die Uhr” DURCHAUS von den Bietern “gesteuert” wird und zwar durch Abgabe von Geboten.

Zitat:

Da der Bieter so gut wie keine Chance hat, die Ware zu Gewinnen, von er aber glaubt es tun, ist das ein sittenwidriges Geschäft…

Zitat Ende.

Sie sollten zunächst einmal das formulieren sinnvoller, geordneter Sätze
erlernen, bevor Sie sich zu solch überaus komplexen Themen äussern, was “sittenwidrig” ist -und was nicht “sittenwidrig ist”. “Sabbeln” Sie also besser nicht ein solch dummes Zeug von wegen “Sittenwidrigkeit” daher, wenn Sie absolut Null Ahnung bezüglich der Deutschen Gesetzgebung haben.

Zitat:

….und verstöst auch gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.

Zitat Ende.

Und Sie verstossen gegen die Gesetze jeglicher Sinnhaftigkeit, da “Treu und Glauben” in Sachen Swoopo gar nicht angewandt werden kann. Doch bis ich Ihnen DAS erklärt habe, ist die nächste PISA-Studie schon wieder vorbei.

Zitat:

Auf gut Deutsch: Hier wird der Kunde verarscht und abgezockt.

Zitat Ende.

Keineswegs.
Wie bereits schon einmal erwähnt:
Swoopo stellt nach Maßgabe und für jeden einsehbaren weil jederzeit nachlesbaren und einfach verständlichen Reglement und AGB, Artikel mit Sartpreis 0,- Euro als Auktion zur Verfügung und das ist dann auch schon alles, was Swoopo macht. DEN REST besorgen allein die Bieter und nicht Swoopo!

Zitat:

Wie gesagt, Gebotsrechte interessieren hier nicht, sondern die Ware – die er nicht erhält.

Zitat Ende.

Gebotsrechte…. verehrter ebay-Händler und “für web-space-tausende- Euro-bezahler”… sind durchaus interessant, da diese unverzichtbarer Bestandteil des Ganzen sind.

Zitat:

Da Swoopo trotzdem das 5-fache an Gegenwert des Produkts einnimmt, ist das eine Handelsmarge, die durch unseriöse Praktiken erwirtschaftet worden nicht.

Zitat Ende.

Leider wieder falsch.
Da Swoopo trotzdem das 5-fache an Gegenwert des Produkts einnimmt, liegt nicht in unseriöse Praktiken begründet, sondern allein an den Teilnehmern, welche die Gebote abgeben.

Zitat:

Sie beharren auch auf die Aussage, dass es jedem Einzelnen freisteht, an Swoopo teilzunehmen.

Zitat Ende.

Ganz recht. Genauso wie es jedem frei steht, vor Teilnahme AGB und Reglement zu lesen, sich ein Limit zu setzen, eine Strategie zu entwickeln – oder bei ebay für tausende Euro web-space zu mieten. :-)

Zitat:

Somit ist dann quasi jeder selber schuld, wenn er ausgenommen wird – also eigene Dummheit.

Zitat Ende.

So isses. :-)
Der Eine schenkt sein Geld ebay – und der andere macht bei Swoopo Schnäppchen. Jeder so wie er kann. :-)

Constantin 19. August 2009 bei 15:05

Ich gebe M.Wolf insofern Recht, dass man sich als Nutzer einfach ausführlich vorher mit einem neuen System auseinandersetzen muss/ sollte.

Wenn man das tut, weiß man wie Swoopo funktioniert und weiß auch, dass man das Pech haben kann mit seinen Geboten, die Geld gekostet haben, nichts zu gewinnen.

Was ich aber komisch finde sind die internationalen Angebote. Swoopo selbst schreibt, dass sie damit ein größeres Angebot bereitstellen können.
Ist ja auch okay soweit.

Aber des Weiteren schreibt Swoopo folgendes:

Zitat:

Werden die Auktionen von den unterschiedlichen Gebotspreisen der verschiedenen Länder beeinflusst?
Bei der Kalkulation unserer Gebotspreise beziehen wir immer die aktuellen Wechselkurse mit ein, um abzusichern, dass die Gebotspreise für alle unsere Kunden aus den verschiedenen Länder gleich sind und sie die Möglichkeit haben, Gebote in ihrer örtlichen Währung erwerben zu können.

Zitat-Ende

Wo werden denn da die Wechselkurse mit einbezogen??

Wenn man auf aktuell laufende Aktionen geht (Ich kann nicht garantieren, dass diese die ganze Zeit noch laufen werden… ;-) ):
http://www.swoopo.de/auktion/210182.html
http://www.swoopo.co.uk/auktion/210182.html

Auf beiden sieht man das gleiche Produkt, mit den gleichen Bietern und der gleichen Gebotserhöhung (0,02 Euro und 0,02 Pfund).
Da wird der Wechselkurs (heute bei ca. 1,16) nicht beachtet!
Das Produkt kann in GER günstiger erworben werden als in GB!
Das rechnet sich zwar nicht bei 0,02 Euro bzw. Pfund, aber es wirkt sich auf den Betrag, der am Ende für das Produkt zu bezahlen ist, aus!
Angenommen das Produkt geht für 100 Euro/Pfund weg.
So sind das in Deutschland zwar 100 Euro, in GB allerdings rund 106 Euro!
Im Endeffekt bedeutet das, dass die Bieter in Deutschland den Preis pro Gebot (50 Cent) um 0,02 Euro erhöhen, die Bieter in GB allerdings um 0,0212 Euro erhöhen (1 Gebot = 50 Pence)!
Der „Nachteil“ ist hier eindeutig für die Bieter in GB gegeben. Diese bezahlen mehr für ein Gebot und treiben den Preis damit auch noch schneller hoch als in Deutschland!

Das Phänomen kann auch an anderer Stelle gefunden werden.

http://www.swoopo.de/auktion/210161.html
http://www.swoopo.co.uk/auktion/210161.html

Hier haben wir die scheinbar gleiche Auktion mit den gleichen Bietern, gleiche Preise und gleiche Preiserhöhung, allerdings werden hier sogar zwei unterschiedliche Produkte beworben!

Fienchen 21. August 2009 bei 7:49

Hallo Zusammen,

also ich möchte nur mal sagen, ich bin schon seit Jahren bei Ebay aktiv, meinVater auch als Selbstständiger, und keiner von uns hat Ebay je Geld für Nichts geschenkt.

Als Bieter ist die ganze Geschichte ja eh kostenfrei. Also Risiko/Verlust gleich null.

Und als Händler bezahlt man die Einstellgebühren, und wenn der Artikel nicht verkauft wird stellt man ihn wieder ein, und zwar kostenlos.
Wird der Artikel verkauft, zahlt man Ebay eine Provision. Man zahlt also nur wenn man auch etwas davon hat!

Ebay ist der Vermittler, überall anders würde man wesentlich mehr bezahlen, auf dem Flohmarkt, wo ich 10-12 € pro lfm zahle, auf dem vom Kiga organisierten Basar, die bis zu 50! % Provision bekommen etc.

Außerdem bietet Ebay die Chance Dinge loszuwerden, die man nicht mehr benötigt, und noch ein paar € dabei zu verdienen. Der Bietende hat die Chance ein Schnäppchen zu machen und zwar Riskikofrei.

Ich wollte mich bei Swoop0 anmelden, rein interessehalber, aber nach den AGBs habe ich mir die Sache anders überlegt. Das ist ein reines Glücksspiel, in der Spielothek zahlt man auch für das “Recht auf die Automatenknöpfchen” zu drücken, das “Gebotsrecht bei Swoopo ist nichts anderes.

M.Wolf 23. August 2009 bei 22:11

@Finchen

Sorry… aber was sie da von sich gegeben haben ist leider komplett dummes Zeug.

Zitat:

“ich bin schon seit Jahren bei Ebay aktiv, meinVater auch als Selbstständiger, und keiner von uns hat Ebay je Geld für Nichts geschenkt.”

Zitat Ende.

Wenn Sie und Ihr Vater schon “seit Jahren” bei ebay aktiv sind, dann rechnen Sie bitte mal aus, was Sie sich in diesen Jahren gemeinsam für Einstellgebühren und Verkaufsprovisionen von ebay haben aus der Tasche ziehen lassen und dann hätte ich gern mal von Ihnen gewusst, was Sie für all diese Gelder denn von ebay bekommen haben – ausser “ein bissel Miet-webspace?!!

Zitat:

“Als Bieter ist die ganze Geschichte ja eh kostenfrei. Also Risiko/Verlust gleich null. ”

Zitat Ende.

Aber nur so lange wie Sie nichts kaufen. Das Einzige was bei ebay kostenfrei ist, ist die Anmeldung und die Angabe von Geboten, was nicht sonderlich verwunderlich ist, da ebay im Gegensatz zu Swoopo, kein einziges Stüpck Ware im Regal liegen hat und somit keinerlei dies bezüglicher Aufwendungen zu leisten hat. Hinzu kommt, dass man bei ebay nach Schnäppchen, wie man diese bei Swoopo machen kann, lange suchen kann – und zwar ERFOLGLOS!

Zitat:

Und als Händler bezahlt man die Einstellgebühren, und wenn der Artikel nicht verkauft wird stellt man ihn wieder ein, und zwar kostenlos.

Zitat Ende.

Falsch!
Als Händler ist es Ihre Aufgabe, die von Käufern gezahlten Gelder für Einstellgebühren und Verkaufsprovisionen an ebay weiterzuleiten und sind somit unbezahlter Mitarbeiter der ebay inc. Im weiteren ist die Wiedereinstellung nur dann kostenlos, wenn der Artikel beim zweiten Verkaufsversuch verkauft wird. Ist dem nicht der Fall, sind alle weiteren Versuche gebührenpflichtig.

Originalzitat ebay:

“Sie können Ihren Artikel wiedereinstellen, wenn Ihr Angebot endet, ohne dass ein Gebot vorliegt, der Artikel nicht gekauft wurde oder der Käufer den Artikel nicht bezahlt hat. Wenn der Artikel beim zweiten Mal verkauft wird, bekommen Sie die Angebotsgebühr für das Wiedereinstellen erstattet.

Findet sich auch beim zweiten Mal kein Käufer für Ihren Artikel, erfolgt keine Gutschrift der Angebotsgebühr, wenn Sie Ihren Artikel zum dritten Mal wiedereinstellen.”
So viel zum Thema: “kostenloses wiedereinstellen von Artikeln”!

Zitat:

“Wird der Artikel verkauft, zahlt man Ebay eine Provision.”

Zitat Ende.

Ganz recht.
Und zwar eine “gesalzene” Provision!

Zitat:

“Man zahlt also nur wenn man auch etwas davon hat!”

Zitat Ende.

Unsinn!
Wenn Sie eine Artkel 10 Mal nicht verkaufen konnten, dann haben Sie 9 Mal Einstellgebühren zu zahlen.
Mit anderen Worten: Sie zahlen 9 Mal Einstellgebühren und haben NICHTS davon!

Zitat:

“Ebay ist der Vermittler, überall anders würde man wesentlich mehr bezahlen,”

Zitat Ende.

Auch das ist Quatsch!
Es existieren eine Vielzahl anderer Auktionhäuser, wo man weder Einstellgebühren, noch Verkaufsprovisionen zu zahlen hat. Im weiteren verursacht ein eigener Web-shop noch nicht einmal den Nanobruchteil der Kosten, die man bei ebay zu zahlen hat.

Zitat:

“Außerdem bietet Ebay die Chance Dinge loszuwerden, die man nicht mehr benötigt,… ”

Zitat Ende.

Das bietet die Mülltonne auch.

Zitat:

“…und noch ein paar € dabei zu verdienen.”

Zitat Ende

Ganz recht. Ebay(!) verdient daran an ein paar Euro. Der Verkäufer legt bei gebrauchten Artikeln nach Abzug sämtlicher Aufwendungen in vielen Fällen drauf.

Zitat:

“Der Bietende hat die Chance ein Schnäppchen zu machen und zwar Riskikofrei.”

Zitat Ende.

Wenn es sich dabei um gebrauchten Schrott handelt, mag das zutreffend sein. Nach Schnäppchen in Sachen Neuwaren können Sie bei ebay lange erfolglos suchen und was die Risikolosigkeit angeht: da lesen Sie am Besten mal die zigtausenden Erfahrungsberichte betrogener Käufer, die noch heute auf ihre bezahlte Ware warten. Von wegen “risikolos”!

Zitat:

“Das ist ein reines Glücksspiel, in der Spielothek zahlt man auch für das “Recht auf die Automatenknöpfchen” zu drücken, das “Gebotsrecht bei Swoopo ist nichts anderes.”

Zitat Ende.

Sie sollten sich besser mal mit den Glücksspielparagrafen der BRD auseiander setzen. Dann würden Sie vieleicht weniger Blödsinn von sich geben. Swoopo ist nämlich mit nichten ein “Glücksspiel”!

Constantin 24. August 2009 bei 20:45

Warum wird hier eigentlich Swoopo mit eBay verglichen??

eBay ist eine Plattform, auf der jeder als Käufer und Verkäufer auftreten kann. eBay ist dort der Vermittler, der wie auch Makler o.ä. Geld dafür haben möchte…

Bei Swoopo ist es einfach nur möglich als Käufer aufzutreten! Swoopo selber ist eine Art Händler, wobei ich das mit den “Produkten im Regal” auch noch nicht so ganz glaube. Wieso machen die dann bei einer internationalen Auktion unterschiedliche Produkte? Doch nicht weil sie jedes dieser Produkte “im Regal stehen haben” und dann nur eines der beiden verkaufen…

Das nur als kurze Anmerkungen zu diesem doch eher schwammigen Vergleich!

Fienchen 26. August 2009 bei 18:03

Also hätte ich gewusst das man hier gleich beschimpft wird, dann hätte ich die seite wieder geschlossen. es sollte doch schon etwas niveauvoller sein… mr. wolf.

Also nochmal, ich habe schon mehrmals bei ebay erfolgreich etwas ersteigert,musste dafür noch nie irgendwelche gebühren, provisionen etc zahlen. NOCH NIE! und ich finde es ganz schön unverschämt einfach zu behaupten das wäre falsch. Ich denke ich kenne meinen account und meine kontobewegungen besser als sie…

und als verkäufer finde ich die provision, sowie die angebotsgebüh sehr angemessen. sie stehen absolut in relation zu dem gewinn.
und was will ich mit einem onlineshop, wenn ich dafür auch erst werbung machen muss, die kostet, und wird nie soviele leute erreichen wie ebay.

und was bitteschön ist daran kein glücksspiel, wenn man bietet und dann 20 sek. lang das GLÜCK haben muss das sonst keiner bietet. man kann das ja gar nicht beeinflussen.

aber nun verabschiede ich mich, der vergleich ist nämlich wirklich irrsinnig, ebay hats geschafft, swoopo wird versinken, falsch, ist ja noch nie aufgetaucht… tschüssi

M.Wolf 27. August 2009 bei 23:32

Zitat:

“Warum wird hier eigentlich Swoopo mit eBay verglichen??”

Das wurde bereits beantwortet. Vielleicht einfach mal aufmerksam lesen. Swoopo wird mit ebay verglichen, weil immer wieder vorgerechnet und sich darüber empört und echauffiert wird, dass Swoopo ja Geld verdienen würde.

EBAY… verehrter Herr “verdient” um ein vielfaches mehr Geld – verschickt dafür aber noch nicht einmal Waren!!!
DARÜBER regt sich seltsamer Weise KEINE S.. auf! GANZ IM GEGENTEIL! DAS wird sogar noch für vermeintlich “gut und richtig” befunden!!

Sorry nochmals… aber eine solch Schizophrenie ist nicht mehr nachvollziehbar.

Wie ich bereits schrieb:
Es gehört nicht gerade wenig dazu, den aktiven Mitgliedern pro Jahr 8,5 Milliarden US-Dollar aus der Tasche zu ziehen, OHNE das diese das überhaupt registrieren – und OHNE, dafür auch nur den Hauch einer Leistung zu erbringen. Es gehört umso NOCH VIEL MEHR an “psychologischer Trickkiste” dazu, obschon des Wissens – dass man bei ebay jährlich 8,5 Milliarden Euro FÜR NICHTS aus dem Fenster wirft, Leute dazu zu bewegen, DAS AUCH NOCH ALS “FAIR, KLASSE” UND ÜBERAUS “HUMAN” ZU BEFINDEN!

Zitat:

“eBay ist dort der Vermittler, der wie auch Makler o.ä. Geld dafür haben möchte…”

Zitat Ende.

Hallo! Kommen Sie doch mal bitte in´s Leben!
Es gibt bei ebay so genannte “Power-seller, DIE MONAT FÜR MONAT, ZIGTAUSENDE EURO an Gebühren bezahlen!
Und wissen Sie WOFÜR!??
Für ein paar lächerliche bytes “Miet-web-space”, welchen Sie an anderer Stelle, für kleinstes Geld – oder sogar GRATIS bekommen könnten! ABER NEIN! Da müsste man sich ja “bewegen”. Ergo macht man es sich lieber auch weiter gemütlich (weil´s ja so schön einfach ist) und steckt ebay auch weiterhin sein sauer verdientes Geld, in Höhe von ingesamt MULTIMILLIARDEN Euro in den Rachen!

Für das, was manche Leute ebay monatlich für nichts und wieder nichts an Geldern in den Hals werfen, könnten man teilweise ganze MarktKETTEN aufbauen, zig Web-shops betreiben und Werbung im Deutschen Fernsehen generieren. DANN würde der Rubel mal RICHTIG rollen und zwar nicht für dubiose “Web-space-Vermieter”, sondern für einen selbst! Aber man steckt sein gutes Geld ja lieber solchen Sekten wie ebay in en Hintern und lässt sich von morgens bis Abends gängeln, veralbern und für dumm verkaufen!

Zitat Ende:

“Wieso machen die dann bei einer internationalen Auktion unterschiedliche Produkte? Doch nicht weil sie jedes dieser Produkte “im Regal stehen haben” und dann nur eines der beiden verkaufen…”

Zitat Ende.

Das Versandgeschäft funktioniert heute etwas anders als noch vor 10 Jahren. Das “eigene Regal” ist heute vielfach gar nicht mehr notwendig, was allerdings der Sache keinen Abbruch tut, dass z.B. Swoopo – im Gegensatz zu ebay – einen Wareneinkauf zu bestreiten hat, der natürlich auch bezahlt werden muss.

Zitat:

“Das nur als kurze Anmerkungen zu diesem doch eher schwammigen Vergleich!”

Zitat Ende.

Der vergleich ist alles andere als “schwammig”. Ganz im Gegenteil. Der Vergleich könnte besser gar nicht sein.

Zitat:

“es sollte doch schon etwas niveauvoller sein… mr. wolf.”

Zitat Ende.

Ich finde es immer irgendwie schauerlich, dass immer ausgerechnet jene Leute, die sich über Jahre von ebay haben verkaspern und ausnehmen lassen, plötzlich “Niveau” erwarten. Was ist denn überhaupt “Niveau”? Wenn ich für Sie jedes Wort “in Watte packe” – um den heissen Brei herum rede und das Kind bloß nicht beim Namen nenne!?? Ist DAS für Sie “Niveau”!?
sorry… aber mein Niveauverständniss beinhaltet “das klare Wort” und nicht irgendwelches “Drumrumgeschwurbel”. Dafür ist das Thema zu brisant.

Und wo wir gerade beim Thema “Niveau” sind:
Zitat:

“Also nochmal, ich habe schon mehrmals bei ebay erfolgreich etwas ersteigert,musste dafür noch nie irgendwelche gebühren, provisionen etc zahlen. NOCH NIE!”

Zitat Ende.

“Sagen” Sie….
was haben Sie an dem Satz eigentlich nicht verstanden(!?):
“Als Händler ist es Ihre Aufgabe, die von Käufern gezahlten Gelder für Einstellgebühren und Verkaufsprovisionen an ebay weiterzuleiten.”

Oder an dem:

“Wie viele Kameras würde man wohl für 8,5 Millliarden US-Dollar bekommen, welche jährlich von den usern bei ebay für Gebühren “verbrannt” werden und was glauben Sie, aus welchen Taschen diese 8,5 Milliarden Dollar letztendlich stammen!?
Richtig! Aus den Taschen der Verbraucher – sprich: der Käufer!”

Oder an dem:

“Das ist eben der Vorteil an einer Sekte: die Betroffenen bemerken gar nicht, wie sie veralbert und ausgenommen werden.”

Was bitte ist daran so schwer zu verstehen, dass Sie es noch immer nicht begriffen haben!??

Zitat:

“und ich finde es ganz schön unverschämt einfach zu behaupten das wäre falsch.”

Zitat Ende.

Und ich finde es unverschämt, dass ich mir freundlicher Weise die Mühe mache, Leuten wie Ihnen alles haarkleinst zu erklären und Sie dann trotzdem wieder genau den selben Quatsch wie vorher zum Besten geben.

Zitat:

“Ich denke ich kenne meinen account und meine kontobewegungen besser als sie…”

Zitat Ende.

SIE “kennen” überhaupt nichts! Deswegen lassen sie sich ja auch bereits seit Jahren von ebay ausnehmen und für dumm verkaufen.

Zitat:

“und als verkäufer finde ich die provision, sowie die angebotsgebüh sehr angemessen.”

Zitat Ende.

Soeben erwähnte ich es noch und da haben wir den Blödsinn gleich schon wieder auf´s Neue! Wenn ebay 8,5 Milliarden Dollar jährlich einsackt, OHNE dafür auch nur den Hauch einer relevanten Leistung zu erbringen und OHNE dass auch nur ein Stück Ware für diese Unsummen versendet wurde, dann finden Sie das “ANGEMESSEN”. Sie finden das es “ANGEMESSEN” ist, wenn man für ein paar bytes lächerlichen web-space monatlich hunderte, tausende, oder gar zigtausende Euro bezahlt, den es an jeder anderen stelle im www für kleinstes Geld oder sogar Gratis gibt.
Sorry… aber ich kann mir bei sowas immer wieder nur “an den Kopf fassen”.

Im übrigen stellte ich Ihnen eine Fragen die da lauteten:
Rechnen Sie bitte mal aus, was Sie sich in diesen Jahren gemeinsam für Einstellgebühren und Verkaufsprovisionen von ebay haben aus der Tasche ziehen lassen und dann hätte ich gern mal von Ihnen gewusst, was Sie für all diese Gelder denn von ebay bekommen haben – ausser “ein bissel Miet-webspace?!!

KÖNNEN Sie diese Fragen nicht beantworten oder WOLLEN Sie diese nicht beantworten??

“und was will ich mit einem onlineshop…”

Ja…. das stimmt schon…
was will man mit einem Online-Shop der einem gehört und so gut wie nichts kostet, wenn man sein Geld auch mit vollen Händen ebay in den Rachen schmeissen kann!?

Zitat:

“… wenn ich dafür auch erst werbung machen muss, die kostet, und wird nie soviele leute erreichen wie ebay.”

Zitat Ende.

Zum Ersten muss Werbung nicht zwangsläufig Geld kosten und zum Zweiten stellt sich die Frage, was Sie an dem nun Folgenden wieder nicht verstanden haben:

“FAKT ist, dass ebay zwar von Millionen Käufern genutzt wird – NOCH VIEL MEHR FAKT ist allerdings, dass diesen Millionen von möglichen Käufern, 40 MILLIONEN ANGEBOTE gegenübersteht! Mit anderen Worten: ebay besteht aus mehr als 40 MILLIONEN ANGEBOTSSEITEN besteht und IRGENDWO DAZWISCHEN, befindet sich IHR kleines, lausiges Angebot!

“Ebay wird von Millionen von Kaufinteressierten genutzt.”

Eine Suggestion, die irreführender, unwahrer und verlogener gar nicht sein könnte!

Wenn Sie bei ebay einen Artikel einstellen, dann achten Sie künftig mal auf das Zählwerk, welches die Zugriffe auf Ihr Angebot dokumentiert, denn genau DIESES Zählwerk zeigt Ihnen EXAKT an, wie viele Leute Sie mit Ihrem Angebot TATSÄCHLICH ERREICHT haben (abzüglich derer, die Ihr Angebot MEHRFACH aufgerufen haben)!

Wie suggeriert ebay doch noch gleich so schön:
“Mit ebay erreichen Sie “MILLIONEN UND ABERMILLIONEN” von Menschen!”

Und nun die grosse Preisfrage an SIE: wann hat denn das Zugriffs-Zählwerk eines Ihrer Angebot zum letzten Mal 1,8 Millionen angezeigt!?
Denken Sie mal darüber nach!”

Offensichtlich haben SIE… NICHT darüber nachgedacht!

Zitat:

“und was bitteschön ist daran kein glücksspiel, wenn man bietet und dann 20 sek. lang das GLÜCK haben muss das sonst keiner bietet.”

Zitat Ende.

Und was war an dem nun Folgenden für Sie zu schwer zu begreifen(?):

“Sie sollten sich besser mal mit den Glücksspielparagrafen der BRD auseiander setzen. Dann würden Sie vieleicht weniger Blödsinn von sich geben. Swoopo ist nämlich mit nichten ein “Glücksspiel”!”

Offensichtlich haben Sie sich NICHT mit den Glücksspielparagrafen der BRD auseinandergesetzt und ich frage mich immer und immer wieder, warum immer ausgerechnet DIE Leute, die absolut Null Ahnung von auch nur irgendetwas haben und offensichtlich absolut desinteressiert an so ziemlich allem sind, sich immer wieder dazu bewogen fühlen sich zu Dingen meinen äussern zu müssen, von welchen sie absolut NICHTS wissen und so immer wieder ihre geistige Schlichtheit zur Schau stellen müssen!??

Man kann immer wieder nur mit dem Kopf schütteln.

Zitat:

“aber nun verabschiede ich mich, der vergleich ist nämlich wirklich irrsinnig, ebay hats geschafft, swoopo wird versinken, falsch, ist ja noch nie aufgetaucht…

Zitat Ende.

Auch dies ist schlichter Quatsch. Ebay hat im vorletzten und im letzten Quartal eine Umsatzeinbusse von 14 % und einen Gewinneinbruch um sage und schreibe 34 %!!!
Bei Swoopo geht es übrigens genau in die andere Richtung. Steigende Mitgliederzahlen, steigende Umsätze, steigende Gewinne.

Zitat:

“aber nun verabschiede ich mich”

Zitat Ende.

Zeit wird´s!

Burnie 29. August 2009 bei 0:44

omg! OMG !

M. WOLF

get a life! seit 2 Jahren tagtäglich in über 50 Bloggs….

bin dafür, M.Wolf als RunningGag irgendwo unterzubringen.
“The One with no life” oder “The exploiter of mankind”
M. Wolf for president!! NOT ! :D

M.Wolf 29. August 2009 bei 4:24

Zitat:

“seit 2 Jahren tagtäglich in über 50 Bloggs….”

Zitat Ende.

Auch das ist mal wieder Blödsinn. Sowohl das Eine – als auch das Andere.

Zitat:

“bin dafür, M.Wolf als RunningGag irgendwo unterzubringen.”

Zitat Ende.

Und ich wäre dafür, dass Sie irgendetwas Intelligentes von sich geben, statt langweilige, vorpubertäre Sprüche.

Burnie 29. August 2009 bei 18:25

ich hatte bereits vor einem jahr das vergnügen mit dir du miesepeter (bis der blog wegen dir geschlossen wurde) :)
immer noch der selbe bezahlte sw*opo gnom, hauptsache rund um die uhr überall den senf dazugeben ;-)

M.Wolf 31. August 2009 bei 17:50

Zitat:

a.) “seit 2 Jahren tagtäglich in über 50 Bloggs….”
b.) “ich hatte bereits vor einem jahr das vergnügen mit dir”

Zitat Ende.

Und Ihnen muss nun offensichtlich auch noch erklärt werden, wo der Unterschied zwischen 2 Jahren – und einem Jahr liegt.

Zitat:

“(bis der blog wegen dir geschlossen wurde)”

Zitat Ende.

Der blog wurde eher darum geschlossen, weil der Betreiber des selbigen nicht länger das unsinnige Gebabbel von geistig Verbrähmten ertragen konnte.

Zitat:

“immer noch der selbe bezahlte swoopo gnom”

Zitat Ende.

Auch Ihnen biete ich an, mit mir um 100000,- Euro zu wetten, dass ich nicht mehr mit Swoopo zu tun habe, als jeder andere auch.
Wollen Sie darum wetten oder haben Sie die Hosen voll!?

Zitat:

“hauptsache rund um die uhr überall den senf dazugeben”

Zitat Ende.

Nö.
Hauptsache ab und zu die geistige Gülle richtig stellen, welche mental Benachteiligte von sich gegeben haben.

Heinz G. 1. September 2009 bei 20:08

Was für ein Klugscheißer, Gott wie ich solche Leute hasse. Da ist wohl einer frustriert das er die Geschäftsidee “ebay” nicht hatte, oder nicht umsetzen konnte. Bitte lass deinen Frust an deiner Frau oder deinem Hund aus aber verschone die armen Internetuser mit deinen Verschwörungstheorien. Hast du eigentlich auch Freunde?

M.Wolf 2. September 2009 bei 14:54

Zitat:

“Was für ein Klugscheißer, Gott wie ich solche Leute hasse.”

Zitat Ende.

Machen Sie sich keine Sorgen. Das ist nur der ganz normale Neid der ewig gestrigen, geistig Schlichteren.

Zitat:

“Da ist wohl einer frustriert das er die Geschäftsidee “ebay” nicht hatte”

Zitat Ende

Sorry… aber auf sektenähnliche Verfahrensweisen zur Ausbeutung Dritter bin ich grundsätzlich nicht neidisch. Ich bin mehr darüber bestürzt, dass Millionen von Menschen auf sowas reinfallen und es noch nicht einmal dann bemerken (wollen), wenn man ihnen dies an Hand von Fakten mitteilt.

Zitat:

“verschone die armen Internetuser mit deinen Verschwörungstheorien.

Zitat Ende.

Sie verschonen mich und andere besser mit Ihrem geistlosen Gefasel. Das von mir dargelegte sind nämlich keine “Theorien” sondern Fakten, die jeder Zeit Wort für Wort nachweisbar sind.

Zitat:

” Hast du eigentlich auch Freunde?”

Zitat Ende.

Fragen Sie doch mal Ihre Frau.

Heinz G. 2. September 2009 bei 15:57

Hehe das bezweifle ich. Meine “Frau” steht auf MÄNNER, nicht auf Internettrolle die keine Freunde haben und den ganzen lieben langen Tag damit zubringen Verschwörungstheorien zu schmieden, weil sie selbst versagt oder nichts im Leben erreicht haben;)

Schönes Leben noch du armes Würstchen, mein Mitleid haste schonmal sicher!

P.S.: Such dir Freunde;)

M.Wolf 2. September 2009 bei 17:09

Zitat:

“Hehe das bezweifle ich. Meine “Frau” steht auf MÄNNER,”

Zitat Ende.

Das bezweifele widerum ich.

Zitat:

“und den ganzen lieben langen Tag damit zubringen Verschwörungstheorien zu schmieden”

Zitat Ende.

Da es für Sie beim ersten Mal offensichtlich noch zu schwer war, einen einfachen Sachverhalt zu begreifen, nochmal ganz langsam für das geistige Prekariat:

Das von mir dargelegte sind keine “Theorien” sondern Fakten, die jeder Zeit Wort für Wort nachweisbar sind.

Zitat:

“Schönes Leben noch du armes Würstchen, mein Mitleid haste schonmal sicher! ”

Zitat Ende.

Danke für Ihren Neid. Im womöglichen Gegensatz zu Ihnen, habe ich ein sehr schönes Leben und was “das arme Würstchen” angeht: ein solches KANN wenigstens für Wohlbefinden im Magen sorgen. Sie KÖNNEN hingegen überhaupt nichts!

Bei Ihnen dürfte es sich schlicht und ergreifend mal wieder um einen der üblichen zahllosen ebay-Verkäufer handeln, die sich wie gewöhnlich über Ihre eigene Blödheit ärgern, weil ihnen aufgezeigt wurde, dass- und wie sie sich seit Jahr und Tag von ebay haben ausnehmen und für blöd verkaufen lassen.

Von daher sind “Reaktionen” wie die von Ihnen feilgebotene, für mich absolut nichts Besonderes oder gar Neues.
Solche bedauernswerten “armen Würstchen” begegnen mir in jedem Forum oder web-log und es ist mir immer wieder eine persönliche Freude, gerade Leute wie Ihnen ihre “geistige fruchtlosigkeit” vorzuführen. :-)

Und nun können Sie noch ein bisschen durch die Gegend pöbeln, wie das (ebenfalls wie gewöhnlich) von geistigem Prekariat wie Ihnen zu erwarten ist.

Dr. G. 6. September 2009 bei 12:42

Interessant. Ich bin auf diesen Blog über Google gestoßen, konnte ihn allerdings nur noch über die Google-Cache-Funktion öffnen – wurde er etwa inzischen auf der Original-Website entfernt?

Übringens habe ich meine eigentlich beabsichtigte Anmeldung bei SWOPO nach dem Studium dieses Blogs fallen gelassen – und bin den Diskutanten sehr dankbar für ihre Beiträge (ja, auch Herrn Wolf, der eigentlich immer und äußerst wortreich pro-domo (also “pro-swopo”) argumentiert; – schönes Beispiel dafür, dass so etwas auch nach hinten los gehen kann…
Wenn ich jetzt mehr Zeit zur Verfügung hätte, würde ich gern den anderen Lesern dieses Blogs vorführen, wie der wortgewandte Herr Wolf geschickt ideologisiert, indem er wesentlich Wahrheiten einfach nicht aufgreift und durch uralte rhetorische Tricks seine Position scheinbar als einzig wahre darstellt. Aber das haben Sie ja alle schon selber bemerkt, – Politiker und Anwälte müssen heute so argumentieren, – nur tun sie das nicht im Sinne der Wahrheit!

Grüße
Dr.G.

Schreibe einen Kommentar.

Previous post: Wie ihr es schafft, öfter zum Sport zu gehen!

Next post: Twitter und StudiVZ: Neuigkeiten auf MeinLebensstil.de