Wie jogge ich durch den Winter?

Trotz Klimawandel sind die Sommer in Deutschland doch häufig von gutem Wetter geprägt. In dieser Zeit gehen viele Menschen regelmäßig laufen, tun somit etwas für ihre Gesundheit und bauen Kondition auf. Einige setzen sich das Ziel eines Marathons oder sind froh, wenn sie von anfänglich 2 km auf 10 km am Ende des Sommers gekommen sind.

Doch dann bricht die Dunkelheit über uns herein. Heute Nacht wird die Zeit eine Stunde zurückgestellt und wir haben noch weniger Tageslicht. Wir werden träge und haben kaum noch Lust Sport zu treiben, der innere Schweinehund ist wieder da!

Ich spiele im Sommer immer regelmäßig Fußball und treibe auch sonst Sport, kann aber von dem gleichen Phänomen erzählen. Meine Kondition ist, aufgrund eines anstrengenden Semesters, nahezu bei 0.

Aber Ende November steht ein wichtiges Fußballturnier an. Also muss ich bis dahin wieder zur alten Form finden. Wie soll das denn gehen?

Die Tipps

Ich bin gestern über einen Artikel gestolpert der wertvolle Tipps geben möchte, wie man im Winter durchläuft.

  • Bei Regen soll schneller gelaufen werden, damit man nicht auskühlt.
  • Man sollte sich Geld mitnehmen, um evtl. einen Tee in einer Kneipe zu trinken oder sich ein Bus/Taxi nach Hause nehmen zu können.
  • Die Route muss nicht die gleiche sein, wie im Sommer. Sie sollte in der Nähe des Hauses/der Wohnung sein, damit man bei schlechtem Wetter schneller zu Hause ist.
  • Bei Gewitter sollte man sich auf den Boden hocken, den Kopf einziehen und die Beine nah am Körper lassen.
  • Bei Sturm sollte man lieber ins freie laufen, da im Wald gefährliche Äste von oben fallen könnten.
  • Und der eigentlich wichtigste Punkt: Man sollte sich den Druck raußnehmen und evtl. einfach ein bisschen weniger laufen. Es kommt nicht unbedingt darauf an, auch im Winter seine 10km zu laufen. Evtl. tun es 6km ja auch. Damit benötigt ihr weniger Zeit und seit bei ungemütlichem Wetter wieder schnell zu Hause.

Besonders die kürzere Route in der nähe der Wohnung könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Natürlich braucht man auch eine gewisse Selbstdisziplin um dieses Vorhaben durchzustehen. Aber wer es im Sommer bereits schafft, regelmäßig laufen zu gehen, kann es auch im Winter schaffen. Natürlich spielen auch Laufschuhe eine wichtige Rolle, passende Modelle gibt es z.B von PUMA.

Ich werde es auf jeden Fall einmal ausprobieren und Euch hier von meinen Erfolgen unterrichten.

5 Gedanken zu „Wie jogge ich durch den Winter?“

  1. Hi, wirklich interessanter Blog.
    Hast du auch irgendwelche Tipps zur Kleidung? Das ist für mich eigentlich -neben der Faulheit^^- der größte Grund.

  2. Hallo mig,
    wie genau meinst Du das? Das ist der größte Grund? Ich denke, dass man sich im Winter bloß nicht zu warm anziehen sollte. Man macht doch oft den Fehler und zieht 2 T-Shirts, einen Pullover und eine Jacke an. Natürlich ist es am Anfang sehr kalt, aber nach 10 Minuten, wenn der Kreislauf in Schwung ist, kommt die Wärme von ganz alleine. Außerdem: Wenn Du dich zu warm anziehst, schwitzt Du auch mehr und dein Körper kühlt so z.B. schneller aus, wenn Du mal eine Pause einlegst. Ich würde eine eine lange Hose anziehen, ein Longsleeve, evtl. eine Weste (kommt auf die Temperaturen an) und Handschuhe. Oft sieht man auch Jogger mit einer Mütze laufen. Das ist auch okay. Und die Hände zu schützen finde ich wichtig, weil diese nicht sonderlich warm werden 🙂

  3. Ich gehe haupsächlich im Herbst und im Winter Joggen. Im Frühling und bis in den Sommer hinein, plagt mich die Pollenallergie. Das wichtigste finde ich bein Winter-Joggen, dass man in Bewegung bleibt. Durch den Schweiss kühl man, trotz guter Kleidung schnell aus. Bei guter Bewegung, brauche ich auch keine sehr dicke Kleidung.

    Joggen im Winter schafft echt einen klaren Kopf 🙂

    LG
    Mathias

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